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BMW i kooperiert mit Münchner Pop-up-Hotel „The Lovelace“.

BMW nutzt die Workshop- und Meeting-Räume im neuen Pop-Up-Hotel, während die Hotelgäste im i3 geshuttlet werden.

Zwei i3 stehen für The Lovelace als Shuttlefahrzeuge bereit. | Foto: BMW
Zwei i3 stehen für The Lovelace als Shuttlefahrzeuge bereit. | Foto: BMW
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Gregor Soller

Nur für rund ein Jahr wird „The Lovelace“ in der Münchner Altstadt existieren. Und trotzdem ist es ein interessantes Testfeld für BMW: Seit Anfang 2018 besteht eine Kooperation mit den Betreibern des Hotel- und Veranstaltungsprojekts. Das Pop-up-Hotel The Lovelace entstand in den Räumen der ehemaligen Bayerischen Staatsbank zwischen Frauenkirche und Odeonsplatz an der Kardinal-Faulhaber-Straße im Herzen der Münchner Altstadt. In dem Gebäude aus dem Jahr 1893 wurde eine Fläche von 4 800 Quadratmetern aufwändig umgestaltet. Auf zwei zuletzt von der Hypovereinsbank als Sitzungs- und Büroräume genutzten Etagen wurden 30 individuell gestaltete Gästezimmer eingerichtet.

Für die Gäste des Hotels The Lovelace wird ein Shuttle-Service mit auffällig gestalteten BMW angeboten. Die BMW Group nutzt dafür die Workshop- und Meeting-Räume im Obergeschoss des Gebäudes für Zusammenkünfte von Mitarbeitern und Besuchern in unkonventioneller Atmosphäre. Die beiden BMW i3, die für den Shuttle-Service zur Verfügung stehen, weisen jeweils eine spezifische Folierung auf der Karosserie auf. Ihre auffälligen Grafiken illustrieren die inzwischen erreichte große Präsenz von elektrifizierten Automobilen der Marke BMW i auf den Straßen in aller Welt und das Ausmaß der CO2-Reduzierung, die sich durch die verstärkte Nutzung der Elektromobilität realisieren lässt.

So haben die mehr als 100 000 bislang verkauften BMW i3 bereits mehr als zwei Milliarden Kilometer lokal emissionsfrei zurückgelegt. Dies entspricht, wie auf dem BMW i3s für den Shuttle-Service zu lesen ist, etwa 50 000 Erdumrundungen. Die dabei im Vergleich zu herkömmlich motorisierten Fahrzeugen eingesparten CO2-Emissionen summieren sich auf rund 225 000 Tonnen. Um eine entsprechende Menge an Kohlendioxid in der Natur zu speichern, wären 18 Millionen zusätzlich gepflanzte Buchen mit einer Höhe von je 23 Metern nötig. Diese Botschaft wird mit der Folierung auf dem BMW i3 signalisiert.

Was bedeutet das?

Mit den Shuttle-BMW macht der Konzern Werbung für sich selbst und verdeutlicht anschaulich die Vorteile der Elektromobilität. Und hofft natürlich, so den einen oder anderen Hotelgast für die Elektromobilität zu begeistern.

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