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BMW 3er ab Juli auch als Plug-in-Hybrid

BMW erweitert zum Juli die Modellpaletten um neue Motoren und bringt in einigen Baureihen den „Drive Recorder“ für Fahr-Videos.

Ab Juli ergänzt der 330e das Programm, der 530e kommt auch als Allrad. | Foto: BMW
Ab Juli ergänzt der 330e das Programm, der 530e kommt auch als Allrad. | Foto: BMW
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Gregor Soller

Ab Juli ergänzt BMW die 3er-Palette um das vorläufige Topmodell, den M340i x-Drive mit neuem 374 PS (275 kW) starken Reihensechszylinder, der mit Acht-Gang-Steptronic-Sportgetriebe, Allradantrieb und Sportdifferenzial verknüpft ist. Den x-Allrad kann man ab Juli 2019 auch für den 320i, den 330i und den 330d bekommen. Noch wichtiger aber: Der Plug-in-Hybrid 330e mit 292 PS (215 kW) und einer rein elektrischen Normreichweite von bis zu 66 Kilometern. In dem Zuge erweitert BMW auch die Individualisierungsoptionen und bietet das M-Sportfahrwerk und das adaptive M-Fahrwerk optional auch für andere Modelle als den M Sport an.

Die BMW 530e kann ab dann auch als xDrive Limousine mit intelligentem Allradantrieb bestellt werden. Alle Plug-in-Hybrid-Modelle verfügen über neue Batteriezellen-Technologie zur Steigerung ihrer elektrischen Reichweite und werden künftig serienmäßig mit einem akustischen Fußgängerschutz ausgestattet. Beim elektrischen Fahren wird über ein Lautsprechersystem ein unverwechselbarer, speziell für elektrifizierte BMW Modelle kreierter Sound generiert. Die Klanggestaltung im niedrigen Geschwindigkeitsbereich strahlt akustische Präsenz aus, ohne den Akustik-Komfort der Insassen zu beeinträchtigen.

Eine weitere neue Sonderausstattung ist der BMW Drive Recorder. Er steht in der neuen BMW 3er Limousine, der 7er und 8er Reihe sowie im neuen BMW X5 und X7 jeweils in Verbindung mit dem Parking Assistant Plus zur Verfügung. Der BMW Drive Recorder nutzt die Kameras der Fahrerassistenzsysteme zur Aufnahme von Videobildern rund um das Fahrzeug, um diese zu speichern und anschließend wahlweise bei stehendem Fahrzeug auf dem Control Display abzuspielen oder über die USB-Schnittstelle zu exportieren. So könnte man zum Beispiel bei sehenswerten Manövern auf der Rennstrecke Videoaufnahmen erstellen, und sich diese anschließend auf ein mobiles Endgerät übertragen lassen, von wo aus man sie teilen kann. Die maximale Länge einer Aufnahme beträgt 40 Sekunden, wobei jeweils die 20 Sekunden vor und 20 Sekunden nach Aktivierung des Drive Recorders generierten Videobilder gespeichert werden. Der Drive Recorder kann jederzeit per iDrive Menü gestartet werden. Noch wichtiger: Im Falle einer Kollision werden automatisch jeweils 20 Sekunden lange Aufnahmen aus dem Zeitraum vor und nach dem Unfall gespeichert. Sie können somit bei der Rekonstruktion des Hergangs herangezogen werden.

Was bedeutet das?

BMW rollt seine Programme sukzessive aus und betreibt für den Sommer 2019 viel Modellpflege im Detail.

 

 

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