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BeRider: Skoda Auto DigiLab startet eScooter-Sharing in Prag

Letzte Meile in Prag: ,BeRider‘ startet mit dem Pilotbetrieb.

Auch Skoda Auto DigiLab startet mit eScooter-Sharing in Prag. | Foto: Skoda Auto
Auch Skoda Auto DigiLab startet mit eScooter-Sharing in Prag. | Foto: Skoda Auto
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Gregor Soller

Auch Skoda Auto wagt sich in immer neue Fahrzeugkategorien vor: Auch die Tschechen erproben jetzt einen E-Roller im Sharing-System für die letzte Meile. Der Elektroantrieb des ,BeRider‘ wird von zwei Lithium-Ionen-Batterien mit Energie versorgt. Ausgestattet mit LED-Scheinwerfern sowie Scheibenbremsen vorne und hinten, soll „BeRider“ ein sicheres und effizientes Vorankommen im Stadtverkehr ermöglichen. Dank seines geringen Gewichts ist der Elektroroller handlich und leicht zu manövrieren. Große Räder und eine straffe Federung sollen ein sicheres und komfortables Fahrverhalten bieten. Die Spitzengeschwindigkeit beträgt üppige 66 km/h und die Reichweite kann sich mit bis zu 70 Kilometern ebenfalls sehen lassen. Hier haben die Tschechen auch mittlere Distanzen im Blick.
 
Andre Wehner, Chief Digital Officer von Škoda Auto, erklärt dazu:

„Mit ‚BeRider‘ unterstützen wir als flexibles und umweltfreundliches Unternehmen das Angebot für den Transport im Zentrum großer Städte. Lösungen für eine umweltgerechte Mikromobilität im Stadtverkehr zu finden gehört zu den strategischen Schlüsselaufgaben des Škoda Auto.“

Jarmila Plachá, Leiterin Skoda Auto DigiLab, fügt hinzu:

„Unser ‚BeRider‘-Service ergänzt das Angebot der innerstädtischen Mobilität in Prag hervorragend. Ob auf dem Weg zur Arbeit oder auf Sightseeing-Tour – die Elektroroller von ‚BeRider‘ sind praktisch, umwelt- und nutzerfreundlich. Gleichzeitig bringen wir unsere digitale Expertise ein: Jeder ‚BeRider‘-Roller ist mit Sensoren ausgestattet, die in Echtzeit Daten übermitteln. Durch diese Transparenz verbessern wir das Kundenerlebnis bei der Benutzung der Roller.“
 

Das Display des ,BeRider‘ zeigt Basisinformationen wie Geschwindigkeit und Reichweite an. Eine Handyhalterung am Lenker erleichtert die Navigation via Mobiltelefon. Über den integrierten USB-Anschluss lassen sich Mobiltelefone und andere elektronische Geräte während der Fahrt aufladen. Leichtes Gepäck können die Passagiere bequem an den Taschenhaltern der Roller befestigen. Im abschließbaren Topcase befinden sich zwei Helme für die Fahrt zu zweit. Hier folgt man den gängigen Praktiken wie bei Emmy.

Als Einsatzgebiet für ,BeRider‘ sind in Abstimmung mit der jeweils zuständigen Stadtverwaltung große Teile der Prager City ausgewiesen. Dort können Nutzer die Roller an jedem beliebigen geeigneten Platz abstellen. Parkposition, Ladezustand und andere Daten werden in Echtzeit an die Leitstelle übertragen. So lassen sich falsch geparkte Roller oder solche mit geringer Batterieladung aufspüren und eventuelle Probleme schnell beseitigen.
 
Der Prager Oberbürgermeister Zdeněk Hřib begrüßt den neuen Service in der Hauptstadt:

„Sharing-Dienste, die emissionsfreie Mobilität ermöglichen und die lokalen Besonderheiten Prags respektieren, sehen wir als sehr positiven Beitrag für unsere Stadt. Das Škoda Auto DigiLab bietet eine durchdachte Lösung an, der ich einen erfolgreichen Start wünsche.“
 

 

Um die Elektroroller von ,BeRider‘ zu fahren, müssen Nutzer die für iOS und Android kostenlos erhältliche ,BeRider‘-App auf ihrem Smartphone installieren und sich darüber anmelden. Nach erfolgreicher Registrierung sehen sie in der App die verfügbaren eScooter, können sie damit reservieren sowie ohne Schlüssel ver- und entriegeln. Nach dem Ende der Fahrt verstauen sie die zugehörigen Helme wieder im Topcase. Nach einer kurzen Bestätigung via App endet die Nutzungsdauer. Die Miete wird per Kreditkarte beglichen und nach Nutzungszeit abgerechnet, der Preis pro Minute beträgt 5,- Kronen (circa 0,19 Euro). Für das Fahren der Elektroroller genügt trotz des Topspeeds von 66 km/h ein Pkw-Führerschein der Klasse B. Weitere Infos und Nutzerhinweise stehen auf der offiziellen ,BeRider‘-Webseite https://www.be-rider.com/ bereit.

Was bedeutet das?

Auch Skoda Auto erweitert sein Mobilitätsportfolio sehr zügig - startet hier aber auch mit regionalen Versuchsballons.

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