BEM-Präsident Sigl in europäischen Wirtschaftssenat berufen

Überparteiliches Gremium soll Entscheidungsträger in Brüssel beraten.

Beraten in Brüssel: BEM-Präsident Kurt Sigl wurde in den EWS berufen und soll politischen Entscheidungsträger mit Rat zur Seite stehen. | Foto: BEM
Beraten in Brüssel: BEM-Präsident Kurt Sigl wurde in den EWS berufen und soll politischen Entscheidungsträger mit Rat zur Seite stehen. | Foto: BEM
Johannes Reichel

Der Präsident des Bundesverbandes eMobilität (BEM), Kurt Sigl, ist in den Europäischen Wirtschaftssenat (EWS) berufen worden. Gemeinsam mit hochrangigen Vertretern aus Wirtschaft und Gesellschaft würden Sigl in der Funktion des Wirtschaftssenators und der BEM e.V. als neues Mitglied des EWS politische Entscheidungsträger in Brüssel beraten und ihnen bei Anfragen zur Verfügung stehen, teilte der Verband mit. Der EWS ist ein überparteiliches und Branchen übergreifendes europäisches Gremium erfolgreicher europäischer Unternehmen und Persönlichkeiten, die ihr Wissen und ihre Erfahrungen beratend zur Verfügung stellen. Bereits heute gehen rund 80 Prozent aller Gesetze und Verordnungen mit wirtschaftlichem, aber auch gesellschaftlichem Bezug direkt oder indirekt auf „Brüssel“ zurück, wie der Verband weiter skizzierte. Diese und viele andere „EU-Besonderheiten“ mit einer überbordenden Bürokratie machten es nach Ansicht des EWS erforderlich, dass Unternehmer verstärkt ihren Rat einbringen.

„Bei unserer Arbeit für die Elektromobilität im BEM stoßen wir nicht immer auf offene Türen, weshalb wir die Berufung in den EWS als Anerkennung unserer geleisteten Arbeit und Ermutigung für die weitere Zukunftsgestaltung sehen“, kommentierte Sigl die Berufung.

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