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Audi unterstützt das Ingolstädter Flugtaxi-Projekt

Im Bundeskanzleramt in Berlin wurde eine Absichtserklärung mit Partnern aus Politik und Wirtschaft unterzeichnet.

Audis Flugtaxi-Projekt wird weiterverfolgt. | Foto: Ital Design
Audis Flugtaxi-Projekt wird weiterverfolgt. | Foto: Ital Design
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Gregor Soller

Das Flugtaxi bleibt auf der Audi-Agenda: Bram Schot, kommissarischer CEO und Vorstandsmitglied für Vertrieb und Marketing von Audi, kündigte mit Bundesverkehrs­minister Andreas Scheuer, Staatministerin für Digitales Dorothee Bär, Airbus-CTO Grazia Vittadini, Ingolstadts Oberbürgermeister Dr. Christian Lösel und weiteren Vertretern aus Politik und Industrie den Start des Ingolstädter Projekts „Urban Air Mobility“ an. Ziel des EU-Gemeinschaftsprojekts ist ein Modell für einen Flugtaxi-Testbetrieb in der Region Ingolstadt.

 „Wir begrüßen das Engagement der Stadt Ingolstadt sehr und unterstützen die Entwicklung der Region zum Testfeld für Flugtaxis“, sagt Schot. Audi, die Audi-Tochter Italdesign und Airbus präsentierten auf dem Genfer Autosalon im März den „Pop.Up Next“, ein rein elektrisches, vollautomatisiertes Konzept für horizontale und vertikale Mobilität.

Das „Urban Air Mobility“-Projekt ist Teil einer EU-Initiative im Rahmen des Marktplatzes für „European Innovation Partnership (EIP) on Smart Cities and Communities (SCC)“. Das Manifesto beschreibt die erste Phase der EU-Initiative, an der sich weitere europäische Städte – beispielweise Hamburg und Genf – beteiligen.

Was bedeutet das?

Mit dem Flugtaxi-Projekt geht Audi einen großen Schritt voraus. Interessant und wichtig ist, dass dieses Projekt überhaupt weitergeführt wird – und politische Unterstützung erhält – nur so lassen sich Chancen und Risiken auch in der Praxis ausloten. Bleibt nur zu hoffen, dass Audi hier nicht auch noch auf die Bremse tritt.

 

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