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Audi Smart Energy Network: Öko-Strom managen

Audi verknüpft mit dem Smart Energy Network Auto, Wohnhaus und Stromversorgung in einem intelligenten Energienetz verknüpft.

Intelligent vernetzt: Audi Q7 e-tron am Ladedock
Intelligent vernetzt: Audi Q7 e-tron am Ladedock
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Gregor Soller

Audi hat sich an einem weiteren Forschungsprojekt beteiligt. Dabei betreibt man gemeinsam mit weiteren Partnern einen Modellversuch mit Haushalten im Raum Ingolstadt und der Region Zürich. Dort kombiniert man Photovoltaikanlagen unterschiedlicher Größe mit stationären Batteriespeichern. Die Steuerungssoftware des Züricher Start-up-Unternehmens Ampard verteilt den Solarstrom intelligent. Zu Grunde liegt dem immer der aktuelle respektive planbare Bedarf von Auto, Haushalt und Heizung. Dazu kommt die Interaktion mit dem Stromnetz: Über eine integrierte Kommunikationsschnittstelle werden alle Anlagen zu einem virtuellen Kraftwerk zusammengeschaltet und bilden ein Smart Grid.

Die vernetzten Heimspeicher stellen eine sogenannte Regelleistung bereit und sollen damit Schwankungen zwischen Erzeugung und Verbrauch ausgleichen. Außerdem  stabilisieren sie die Netzfrequenz, indem sie kurzfristig kleinere Mengen Energie stationär zwischenspeichern. Der Eigenverbrauch soll so optimiert werden: Die Betreiber von Photovoltaikanlagen erhöhen ihren Verbrauchsanteil am Solarstrom und senken zugleich ihre Strombezugskosten.

Was bedeutet das?

Auf dem Weg zur emissionsfreien Mobilität blickt Audi auch auf Services, die über das Produkt Auto hinausgehen. Ein wichtiger Punkt ist dabei die Verflechtung aller Lebensbereiche, bei der sich das Auto nahtlos in eine vernetzte Umwelt integriert.

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