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Aston Martin: Der RapidE läutet ab 2019 das Elektrozeitalter ein

Briten bringen ihr erstes rein elektrisches Modell ab 2019 in Serie.
E statt S: Erste Skizzen des Aston Martin RapidE, dem ersten vollelektrischen Fahrzeug der Marke.
E statt S: Erste Skizzen des Aston Martin RapidE, dem ersten vollelektrischen Fahrzeug der Marke.
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Gregor Soller

Aston Martin startet mit 155 Exemplaren des RapidE ins Zeitalter der Elektromobilität. Damit dient der RapidE laut CEO Andy Palmer als „Speerspitze“ der Entwicklung von Low- und Zero-Emission-Fahrzeugen. Dabei arbeitet Aston Martin mit Williams Advanced Engineering zusammen, wo man auch schon den Prototypen des RapidE Concept erstellte, den man bereits 2015 präsentierte. Dabei macht der V12 einer elektrischen Antriebseinheit Platz, die dem Verbrenner in Sachen Kraft und Leistungsentfaltung in Nichts nachstehen und laut Aston Martin ein „einzigartiges Fahrerlebnis“ bieten soll. Paul McNamara, Technischer Direktor bei Williams Advanced Engineering ergänzt: “Für die Autohersteller ist es heutzutage extrem wichtig, die Entwicklung in diese Richtung zu forcieren, da die Gesetzgebung effizientere Fahrzeuge fordert. Das Projekt mit Aston Martin wird stark von den Erfahrungen profitieren, die wir mit elektrischen Fahrzeugen und Batterietechnik gesammelt haben.“

Die Studien zeigen noch den aktuellen Rapid als Basis für die E-Version. Da Aston Martin mit dem DB 11 bereits eine Fahrzeuggeneration mit reichlich Daimler-Unterstützung am Start hat, könnte es durchaus sein, dass der RapidE entweder als Finale der alten oder zeitgleich mit einer neuen Rapide-Generation präsentiert wird. Nähere Angaben zu Leistung und Energieverbrauch woll Aston Martin später machen, eventuell im Umfeld der IAA.

Was bedeutet das für die Kunden?

Dass sie auch bei Aston Martin ab 2019 definitiv die (Wahl-)Möglichkeit in Sachen emissionsfreiem Antrieb haben.

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