Werbung
Werbung
Werbung

ADAC und door2door starten gemeinsamen Ridesharing-Service in Berlin

Die Kooperation soll das Angebot von allygator shuttle auf gesamten S-Bahn Ring erweitern.

Dr. Tom Kirschbaum, Gründer und Geschäftsführer von door2door und Alexander Möller, Geschäftsführer ADAC e.V. mit einem allygator shuttle in Berlin. | Foto: ADAC
Dr. Tom Kirschbaum, Gründer und Geschäftsführer von door2door und Alexander Möller, Geschäftsführer ADAC e.V. mit einem allygator shuttle in Berlin. | Foto: ADAC
Werbung
Werbung
Gregor Soller

Der ADAC e.V. und das Technologie-Unternehmen door2door starten in Berlin gemeinsam den Ridesharing-Dienst allygator shuttle. Über die door2door-Mobilitätsplattform bedient der neue Fahrservice ab sofort jeden Freitag und Samstag von 17 Uhr bis 1 Uhr den gesamten Berliner S-Bahn-Ring. Nutzer können sich in insgesamt 25 teils elektrischen Fahrzeugen unterschiedlicher Hersteller an ihr persönliches Wunschziel im Aktionsgebiet fahren lassen.

Analog zum Angebot, das die Daimler-Tochter Via mit dem BVG anbietet (VISION mobility berichtete) wollen der ADAC und door2door bieten mit dem On-Demand-Ridesharing-Dienst allygator shuttle eine flexible und dynamische Ergänzung zum bestehenden Mobilitätsangebot anbieten, das in dem Fall ans Berliner S-Bahnnetz andockt. Auch allygator shuttle bündelt mehrere Fahrgäste, die einen ähnlichen Weg haben, anhand eines intelligenten Algorithmus in einem Fahrzeug. So werden die Automobile optimal ausgelastet, der Verkehr und Emissionen sollen reduziert werden. Das Tolle daran: In der dreimonatigen Pilotphase steht allygator shuttle allen Nutzern kostenlos zur Verfügung. Nutzer buchen ganz einfach per allygator-App eine Fahrt in den komfortablen Shuttlebussen. Die Routenplanung erfolgt dynamisch, ohne vorgeschriebene Routen oder festen Fahrplan.

Die allygator App ist sowohl im Apple-Store als auch im Google Play Store kostenlos erhältlich. Nutzer buchen ganz einfach per allygator-App eine Fahrt in den Shuttlebussen. Die Routenplanung erfolgt dabei ohne vorgeschriebenen Fahrplan oder feste Routen. Sie richtet sich ganz nach den Bedürfnissen der Nutzer.

Was bedeutet das?

Man darf gespannt sein, wie sich das „Rufbussystem“ in Berlin entwickelt: Immerhin starten in der Hauptstadt schon einige größere Anbieter mit „Feld-“ respektive „Stadtversuchen“ zum Thema intelligente Mobilitätsplattform. Ganz wichtig ist die Intelligenz des hinterlegten Algorhytmus.

Printer Friendly, PDF & Email
Werbung
Werbung