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ABB E-Mobility: Neues All-in-One-Ladegerät A400

Mit seiner intuitiven Benutzeroberfläche auf einem großen 32“-Bildschirm ist das Ladegerät so einfach und vertraut zu bedienen wie ein Smartphone.

Eine Besonderheit sind die von ABB selbst hergestellte Leistungsmodule auf Siliziumkarbidbasis und eine effiziente Luftkühlung. (Foto: ABB E-Mobility)
Eine Besonderheit sind die von ABB selbst hergestellte Leistungsmodule auf Siliziumkarbidbasis und eine effiziente Luftkühlung. (Foto: ABB E-Mobility)
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Claus Bünnagel

Das neue All-in-One-Ladegerät A400 von ABB E-Mobility bietet ein ganzheitliches, endnutzerzentriertes Design, industrialisierte Modularität und Systemtechnik sowie einen Ansatz auf Telekommunikationsebene für das Asset Management. Es wurde mit einem verbraucherorientierten Designansatz entwickelt. Im Fokus dabei: für Klarheit sorgen, um Reibungspunkte zwischen Auto, Ladegerät und Bezahlsystemen auf ein Minimum zu reduzieren. Mit seiner intuitiven Benutzeroberfläche auf einem großen 32“-Bildschirm ist der A400 so einfach und vertraut zu bedienen wie ein Smartphone. Sie führt den Benutzer Schritt für Schritt und bestätigt den Ladestatus und den Abschluss des Ladevorgangs mit dem Ziel einer 99-prozentigen Erfolgsquote beim Laden.

Professionelle Verwaltung

Mit seiner neuen cloudbasierten Asset-Management-Toolchain ist es beim A400 zudem möglich, Ladegeräte auf professionellem Niveau zu verwalten – ähnlich wie Telekommunikationsnetze, bei denen Zuverlässigkeit, Skalierbarkeit, Interoperabilität, Sicherheit und Leistung eine wichtige Rolle spielen. Das bedeutet, dass das Gerät mit Service-Level-Agreements (SLAs) für das 24/7-Asset-Management ausgestattet ist, die neben der Erfolgsquote von 99 % beim Laden eine Betriebszeit von 97 % und schnelle Service-Reaktionszeiten vorsehen. Außerdem hat ABB E-mobility den A400 mit dem Ziel entwickelt, eine zehnjährige Produktlebensdauer und eine hohe Zuverlässigkeit zu erreichen und vor allem den Kunden zu ermöglichen, Energie zu niedrigen Kosten zu verkaufen. Dazu sollen u.a. von ABB selbst hergestellte Leistungsmodule auf Siliziumkarbidbasis und eine effiziente Luftkühlung gewährleisten. Als nach eigenen Angaben erstes Unternehmen setzt ABB eine Zwei-Phasen-Kühltechnologie (Flüssigkeit – Dampf – Flüssigkeit) in einem Ladestecker mit einer Spitzenstromstärke von bis zu 600 A ein. Diese patentierte Technologie soll zuverlässiger sowie effizienter sein und geringere Wartungskosten als herkömmliche flüssigkeitsgekühlte Kabellösungen bieten.

Was der A400 bietet

Zwei Ladeanschlüsse liefern 200 kW kontinuierliche Ladeleistung für zwei Fahrzeuge oder bis zu 400 kW für ein einzelnes Fahrzeug. Selbst entwickelte und produzierte Siliziumkarbid-Leistungsmodule, die in modularen 100-kW-Blöcken angeordnet sind, ermöglichen das gleichzeitige Laden von zwei Fahrzeugen in 50-kW-Schritten, um sicherzustellen, dass nur die benötigte Leistung abgerufen wird. Eine kompakte Grundfläche mit einem optimierten Luftstrom sorgt für eine höhere Leistung bei den Ladevorgängen und eine langfristige Zuverlässigkeit. Schlankes Design des Geräts und Modularisierung ermöglichen eine geringere Anzahl von Teilen und umfangreiche Subsystemtests, erleichtern die Wartung und Reparatur des Systems und verbessern gleichzeitig die Wartungsfreundlichkeit und Haltbarkeit.

Das neue Ladegerät wird auf der ACT Expo 2024 vom 20. bis 23. Mai in Las Vegas am Stand 3800 von ABB E-mobility erstmals öffentlich zu sehen sein.

Über ABB E-Mobilität

ABB E-Mobility bietet ein breites Portfolio an Ladelösungen für Elektrofahrzeuge – von intelligenten Ladegeräten für den Heimgebrauch über Hochleistungsladegeräte für Autobahnstationen bis hin zu Lösungen für die Elektrifizierung von Flotten und das Aufladen von Elektrobussen und -Lkw. Mit rund 1.500 Mitarbeitern weltweit hat ABB E-mobility bislang mehr als eine Million E-Ladegeräte in mehr als 85 Märkten verkauft, darunter über 50.000 DC-Schnellladegeräte.

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