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Ab 25. Januar setzt VW die Bestellbarkeit des e-Up aus

Wie die Plattform „electrive.net“ berichtet, plant VW ab 25.1.2019, vorerst keine neuen Bestellungen für den e-Up mehr anzunehmen.

Der e-Up verkauft sich mittlerweile so gut, dass die Kapazitäten erschöpft zu sein scheinen. | Foto: Volkswagen
Der e-Up verkauft sich mittlerweile so gut, dass die Kapazitäten erschöpft zu sein scheinen. | Foto: Volkswagen
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Gregor Soller

Gerade fuhr er im ADAC-Ecotest ganz nach vorn, da wird er schon wieder eingebremst: Denn auch der e-Up erfreut sich größerer Beliebtheit als gedacht – und dass, obwohl seine Akkukapazität von 18,7 kWh nach heutigen Maßstäben schon wieder veraltet ist. Nachdem VW im November 2018 den Einstiegspreis um knapp 4.000 Euro von 26.900 auf 22.975 Euro brutto (vor dem Umweltbonus, der den Up so unter die 20.000-Euro-Marke drückte) senkte, schien das deutlich mehr Käufer als gedacht anzusprechen: Ein Sprecher soll gegenüber electrive.net bestätigt haben, dass die Lieferkapazitäten derzeit erschöpft seien. Aktuell sollen erstmal alle vorhandenen Bestellungen abgearbeitet werden. Die Krux daran: VW-intern steht der immer noch vergleichsweise teuer zu fertigende Up schon seit Längerem unter Beobachtung und könnte wegen seiner geringen Margen in absehbarer Zeit aus dem Programm fallen. Insofern kann man nur hoffen, dass der schlaue Kompaktstromer den Weg zurück in die Bestelllisten findet, bevor die ganze Baureihe gekippt wird. Vor allem innerstädtische Liefer- und Pflegedienste schwören auf das kleine Raumwunder.

Was bedeutet das?

Sobald der e-Up mit Umweltbonus unter 20.000 Euro brutto zu haben ist, wird er scheinbar für viele potenzielle Kunden deutlich interessanter: So interessant, dass er sich vom Slow-Seller zum „Sold-out-Seller“ entwickelte.

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