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A.T.U: Hohe Nachfrage an den Elektro-Schnellladestationen

Seit Januar 2018 verzeichnete der Kfz-Serviceanbieter bereits mehr als 30.000 Schnellladevorgänge an seinen Stromtankstellen - Für A.T.U ein Zeichen für den Vormarsch der E-Mobilität.

Die Anzahl der durchgeführten Ladungen nimmt an allen A.T.U-Standorten rapide zu - derzeit rund 2.000 Vorgänge pro Monat. | Foto: A.T.U
Die Anzahl der durchgeführten Ladungen nimmt an allen A.T.U-Standorten rapide zu - derzeit rund 2.000 Vorgänge pro Monat. | Foto: A.T.U
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Funda Kaplan
von Julian Kral

Die Elektromobilität ist auf dem Vormarsch - So sieht es der Kfz-Service A.T.U aufgrund der hohen Nachfrage an seinen Schnellladestationen. Seit Januar 2018 wurden bereits 30.000 Ladevorgänge an den Stromtankstellen seiner Werkstätten durchgeführt. Gemeinsam mit dem Ladeinfrastruktur-Betreiber Allego betreibt Auto-Teile-Unger aktuell an 44 Filialen Schnellladestationen.

„Wir freuen uns über die starke Nutzung. Mit nunmehr 30.000 durchgeführten Ladevorgängen erreichen wir einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zur Mobilität der Zukunft“, betont Tobias Hillwig, Leiter Technisches Management von A.T.U, stolz.

Hohe Nachfrage über das gesamte Bundesgebiet hinweg

Im Bundesgebiet beläuft sich die Anzahl der durchgeführten Ladungen im eigenen Netz aktuell bereits auf über 2.000 Vorgänge pro Monat, so A.T.U, und steige rapide. Spitzenreiter sei dabei die Filiale in Trier-Nord mit insgesamt fast 4.000 Ladungen. Die Ladestationen unterstützen laut A.T.U die gängigen Standards und funktionieren sowohl mit Gleichstrom als auch mit Wechselstrom. Etwa 55 Prozent aller Ladungen werden mit CCS2-Steckern durchgeführt, gefolgt von den Standards CHAdeMO (26 Prozent) und Typ2 (19 Prozent).

„Die Zahlen belegen, dass Elektromobilität in Deutschland Fahrt aufnimmt und die Schnelllader gut genutzt werden", sagt Ulf Schulte, Deutschland-Chef von Allego.

Die Zusammenarbeit mit Allego ist Teil des umfassenden Service-Angebots, das A.T.U den Fahrern von Elektro-Autos bieten will – von der Wartung und Reparatur über den Verkauf von Zubehör bis hin zur Lademöglichkeit. Dafür wurde allen Filialen mit Ladestationen mindestens einen Mitarbeiter für Standard-Arbeiten an Hochvolt-Fahrzeugen ausgebildet, darunter Reifenwechsel sowie klassische Reparaturen an Bremsen und Stoßdämpfern. In rund 95 Prozent der Filialen können laut A.T.U auch komplexere Eingriffe durchgeführt werden, für die das Fahrzeug spannungsfrei geschaltet werden muss.

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