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Wärmemanagementsysteme

TI Fluid Systems: Effektives Wärmemanagement für mehr Reichweite in E-Fahrzeugen

Als Experte für Flüssigkeits- und Wärmemanagementsysteme unterstützt Automobilzulieferer TI Fluid Systems seine Kunden bei der Elektrifizierung.

Das E-Mobility Innovation Center von TI Fluid Systems ist in der Lage, eine gesamte auf Thermalmanagement basierende Fahrzeugarchitektur von der System- bis zur Komponentenebene virtuell darzustellen. | Bild: TI Fluid Systems
Das E-Mobility Innovation Center von TI Fluid Systems ist in der Lage, eine gesamte auf Thermalmanagement basierende Fahrzeugarchitektur von der System- bis zur Komponentenebene virtuell darzustellen. | Bild: TI Fluid Systems
TI Fluid Systems

Temperatur-sensitive Batterien machen Wärmemanagement komplex

Die Batterie eines E-Fahrzeugs stellt Hersteller insbesondere bei der Konstruktion von effektiven Thermomanagement-Technologien vor große Herausforderungen. Denn sie erbringt ihre beste Leistung in einem spezifischen und recht kleinen Temperaturbereich. Wird dieser unterschritten, nimmt die Batterie Schaden. Ist er zu hoch, hat das einen negativen Einfluss auf Leistungsfähigkeit und Lebensdauer. Hinzu kommen weitere beeinflussende Faktoren wie die Außentemperatur oder der Ladezustand.

Damit die Batterie innerhalb ihrer engen Betriebsparameter bleiben kann, muss die Temperatur wirksam geregelt werden. Und das gilt auch für das elektrische Antriebssystem. Ohne ein effizientes Thermalmanagement ist es nicht möglich, eine kompakte und effiziente elektrische Antriebsarchitektur bereitzustellen. Hier kommt TI Fluid Systems in Spiel.

Maßgeschneidertes Wärmemanagement für mehr Reichweite, Effizienz und Komfort

Die Entwicklung eines effizienten Thermomanagement-Systems ist hochkomplex. Denn jeder Fahrzeugtyp ist anders und jeder OEM hat individuelle Anforderungen. Das Wärmemanagement-System muss demnach maßgeschneidert sein, damit die Reichweite bei maximaler Leistungsfähigkeit von batteriebetriebenen Fahrzeugen erhöht werden kann.

Im neuen E-Mobility Innovation Center (e-MIC) im baden-württembergischen Rastatt entwickeln die Ingenieure von TI Fluid Systems gemeinsam mit den OEMs Wärmemanagement-Technologien, die auf die individuellen Bedürfnisse des Fahrzeuges abgestimmt sind. Die kollaborative Zusammenarbeit mit dem Kunden ist dabei eines der vielen Aushängeschilder des Zentrums. Denn das Thermalmanagement ist essenziell, allerdings wird dies von den Herstellern aufgrund anderer Priorisierung oft vernachlässigt. Eine Lücke, die TIFS mit dem E-Mobility Innovation Center schließt.

CTO Johannes Helmich erklärt die sechs Kernkompetenzen im E-Mobility Innovation Center

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Mix aus Innovation & Kerntechnologie

Bei der Entwicklung gehen die Ingenieure vor Ort auch altbewährte Wege. Beispielsweise wurde der neue Kühlmittelverteiler mit dem Blasformprozess entwickelt, der normalerweise nur bei der Herstellung eines Kraftstofftanks zum Einsatz kommt. Auch in vielen anderen Bereichen wird mit einem Mix aus Kerntechnologie und Innovationen gearbeitet, um schnell und effizient ein smartes, maßgeschneidertes Thermalmanagement zu konstruieren.

Dabei ist für den CTO von TI Fluid Systems, Johannes Helmich, die neue 3D-Simulationstechnologie eine der spannendsten Innovationen, die in Rastatt eingesetzt wird:

„Wir können mit unserer 3D-Simulations-Anlage die Fahrzeugdaten eines OEMs hochladen und dann die 3D-Modelle der Wärmesysteme, Module und Komponenten in einer vollelektrischen Fahrzeugarchitektur darstellen, analysieren und umgestalten. Das bedeutet, dass wir die Hardware nicht schon in den frühen Phasen des Entwicklungszyklus bauen müssen. So sparen wir viel Zeit und arbeiten besonders kosteneffizient. Eine absolute Win-Win-Situation für alle Beteiligten.”