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TCO-Berechnung

Wissen Sie wirklich, wieviel Sie Ihre Touren kosten?

Das Fahrzeug ist immer noch der größte Kostentreiber in der Logistik, gerade bei E-Mobilität. Diese Stellschraube lässt sich aber nur optimieren, wenn die Datengrundlage stimmt.

Mit der TCO-Berechnung lassen sich Kosten für Touren auch mit Elektrofahrzeugen genau kalkulieren.
Mit der TCO-Berechnung lassen sich Kosten für Touren auch mit Elektrofahrzeugen genau kalkulieren.
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DAKO

Für jedes Transportunternehmen sind die Kosten einer Tour der entscheidende Faktor, wenn es um die Wirtschaftlichkeit geht. Im Besonderen gilt das für Elektronutzfahrzeuge, die aufgrund der hohen Investitionskosten erst mit einer effizienten Planung wirtschaftlich eingesetzt werden können und durch niedrigere Wartungs- und Betriebskosten punkten. Dafür müssen allerdings sämtliche Kosten in der Bewertung einer Tour berücksichtigt werden, was die meisten digitalen Systeme noch nicht leisten.

Datenqualität ist der Schlüssel für genaue Tourkosten

Präzise Aussagen über die tatsächlichen Kosten eines Fahrzeugs zu treffen, erfordert einen hohen Aufwand. Doch genau diese Kosten sind es, die über die Wirtschaftlichkeit von Touren entscheiden. Logistiker brauchen also valide Daten, damit sie ihre Ressourcen optimal einsetzen können. Häufig werden hier aber aus Zeitnot Pauschalwerte verwendet, die im besten Falle ungefähr der Realität entsprechen. Mit digitalen Mitteln lassen sich Kostenparameter präzise erheben und eine exakte Berechnung durchführen. Grundlage dafür bildet ein durchdachtes Bewertungsmodell

Dafür bedarf es zunächst einer Systematik der Daten, die erhoben werden sollen. Das ist auch ein wichtiger Teil der Forschung im Projekt Smart Distribution Logistik, das den E-Fahrzeugeinsatz entlang der gesamten Lieferkette optimieren will. Mithilfe eines TCO-Modells soll eine Wirtschaftlichkeitsrechnung nicht nur des Fahrzeugs, sondern auch der Touren im Voraus ermöglicht werden. TCO steht abgekürzt für „Total Cost of Ownership“, ein Berechnungsverfahren, das sämtliche, auch „versteckte“ Kosten für Investition, Betrieb, Verbrauch, Reparatur und Wartung im Rahmen einer Anschaffung betrachtet. Beim E-Fahrzeug können etwa schon unterschiedliche Ladepunkte abweichende Energiekosten verursachen, je nachdem ob sie öffentlich oder unternehmenseigen sind.

Touren berechnen auf Knopfdruck

Allein 63 verschiedene Parameter wurden für die Erhebung der Fahrzeugkosten identifiziert, ebenso betrachtet das Modell die Faktoren Mensch, Ware und Hub, also (mobiles) Lager. Diese wurden wiederum geclustert und kombiniert, um beispielsweise den Energieverbrauch des Fahrzeugs mit der Tourlänge in Verbindung zu bringen und so zu optimieren. Im Rahmen des Projektes entsteht auf dieser Basis ein Tool, mit dem Logistiker die Kosten ihrer Touren so genau wie möglich bestimmen und damit präziser planen können.

Zurzeit arbeitet der Projektpartner DAKO daran, das Modell in seine Transportmanagementplattform einzubinden und es so digital nutzbar zu machen. Bereits integriert wurden die EG-Fahrzeugklassen, um eine Kostenbetrachtung auf Basis der Standardklassen zu ermöglichen. Über das Monitoring der Touren und Fahrzeuge hinsichtlich der Fahrtkosten können die Daten einer gefahrenen Tour mit den Prognosen verglichen werden. Zukünftig erhalten Logistiker damit ein leistungsstarkes Werkzeug, das genaue Kostenauskunft gibt und einen optimalen Fahrzeugeinsatz ermöglicht, nicht nur für E-Fahrzeuge.

Weitere Informationen unter https://telematics.dako.de »

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