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Reifen

Der Reifen im Dreieck der Mobilitäts- „Baustellen“ der Zukunft

Man muss nicht autoaffin sein, um die Aufbruchsstimmung im Mobilitätssektor wahrzunehmen. Ein Umdenken in der Antriebstechnologie und die plötzliche Schwemme an Leih-E-Rollern in den Innenstädten begleiten den Wandel der Automotive-Branche.

Alternative Antriebe, autonomes Fahren und der Trend zum (Car-) Sharing dominieren die Zukunftsvisionen.

Bild: Hankook
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Hankook

Auch die Zulieferer richten sich auf die Veränderungen ein, die sich bereits abzeichnen. Der Reifen nimmt hier eine besondere Rolle ein. Er ist nicht nur das tragende Element, dass Fortbewegung möglich macht, er ist auch eines von wenigen zugelieferten Teilen am Fahrzeug, dass mit Markennamen versehen für den Kunden von außen als solches erkenntlich ist. Wie stark auch der Reifen in die Neuausrichtung der Mobilitätsbranche involviert ist bleibt trotzdem meist im Verborgenen.

Hankook hat sich als Reifenhersteller über die letzten Jahrzehnte in Europa eindrucksvolle Marktanteile erkämpft und sich mit Hilfe guter Testergebnisse, prestigeträchtige Erstausrüstungsverträge und unterschiedlichster Sport Sponsoring Aktivitäten ein hohes Maß an Aufmerksamkeit erarbeitet.

Für die Herausforderungen, die auf die Reifenbranche zukommen ist Hankook bereits gut gerüstet.

Bild: Hankook

Die ersten Fahrzeuge mit Hybrid oder rein elektrischem Antrieb rollen bereits auf Hankook Reifen vom Band. Der „E-Reifen“ ist auf die speziellen Anforderungen von elektrisch angetriebenen Fahrzeugen ausgerichtet. Die klassischen Zielkonflikte in der Reifenentwicklung spitzen sich bei E-Reifen weiter zu. Er soll ein besonders geringes Abrollgeräusch haben, guten Grip liefern und trotzdem muss die Laufleistung stimmen, der Reifen muss viel Gewicht aushalten soll aber selbst nicht zu schwer sein. Langfristig erwartet die Automobilbranche hier eine Differenzierung in unterschiedliche Fahrzeugkategorien, die jeweils andere Nutzerbedürfnisse erfüllen.

Die E-Mobile werden sich in verschiedene Untergruppen mit passenden Reifen auffächern: Den vollelektrischen Kleinwagen für Kurzstrecken der mit hohen, schmalen Reifen ins Auge fällt, den PS-starken, leichten Sportwagen mit breiter high-Grip Bereifung und die klassische SUV und Limousinen für Langstrecken, deren Bereifung sich zumindest äußerlich nicht weiter von Fahrzeugen mit herkömmlichen Antrieben unterscheidet.

Für autonom fahrende Fahrzeuge und Sharing-Flotten werden „intelligente-Reifen“ an Relevanz gewinnen. Informationen über die Fahrbahn, das Wetter und den Zustand des Reifens selbst hatte bisher der Fahrer im Blick. Während im autonomen Fahrzeug in Zukunft kein Fahrer vorhanden sein wird, der die genannten Faktoren in sein Fahrverhalten mit einbezieht, kann bei Flottenfahrzeugen zum Beispiel das Wissen über potentielle Reifenschäden zwischen den unterschiedlichen Nutzern verloren gehen. In beiden Fällen kann langfristig ein Chip im Reifen Abhilfe schaffen, der Informationen sammelt und an das Fahrzeug weitergibt.

Bis dahin müssen sich allerdings noch Standards in der Automobilbranche etablieren die definieren, wie die Datenverarbeitung in Zukunft aussehen soll und natürlich ist die neue Technik auch ein weiterer Kostenfaktor. Hankook ist jedenfalls vorbereitet. Die ersten Testläufe wurden bereits absolviert – bis zum Startschuss dauert es allerdings noch ein bisschen.

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