Advertorial (Werbung)
Mobilitätsbranche

Mobilität der Zukunft: Eine Branche im Wandel

Technologie und die Forderung nach Verkehrsalternativen verändern die Mobilitätsbranche und bringen neue Geschäftsmodelle hervor. Der Branchenreport von IDnow gibt einen Überblick.

Bild: IDnow
Bild: IDnow
IDnow

Die Unternehmensberatung Roland Berger zeigt vier entscheidende Megatrends: neue Mobilitätsdienstleistungen, Autonomes Fahren, Digitalisierung und Elektrifizierung.

Diese Trends haben massive Auswirkungen auf unser Verständnis von Mobilität und stellen insbesondere die klassische Automobil-Branche vor neue Herausforderungen aber auch Chancen. Insbesondere die Verschiebung hin zur Elektromobilität führt laut Bitkom zu einer stärkeren Konkurrenzsituation, denn die Markteintrittsbarrieren sinken deutlich. Ein Elektroauto ist wesentlich einfacher zu konstruieren als ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor, Antriebsstrang und Abgasanlage. Dadurch entwickeln sich neue Player, etwa aus der Digitalbranche, zu ernstzunehmenden Wettbewerbern für die etablierten Anbieter.

Nutzen statt besitzen

Die Fahrzeugnutzung wird sich stark verändern. Steht aktuell noch der Individualverkehr und Besitz im Vordergrund, werden in den nächsten Jahren neue Konzepte und Dienste ins Rampenlicht treten. In der Studie „Five trends transforming the Automotive Industry“ kam das Beratungsunternehmen PricewaterhouseCoopers (PwC) zum Schluss, dass bis 2030 jeder dritte gefahrene Kilometer auf Sharing-Konzept entfallen könnte.

Derzeit werden noch weniger als 1 Prozent aller Fahrten in Europa mit Sharing-Diensten getätigt, aber PwC geht davon aus, dass ab 2022 vollautomatisierte Autos mit Level-4-Freigabe für Autonomes Fahren auf den Markt kommen.

Vorangetrieben wird diese Entwicklung vor allem durch eine junge, technikaffine Generation, die Wert auf komfortable und umweltfreundliche Mobilitätsalternativen legt.

Autos werden pragmatisch als reine Transportmittel gesehen, sie verlieren in den Generationen Y und Z ihre Bedeutung als Statussymbole. Gerade in Städten wird sich intermodaler Personenverkehr (also die Nutzung von Autos in Verbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln) verstärkt durchsetzen, sind sich die Berater sicher. Sowohl Car Sharing als auch Ride Hailing-Dienste werden sich etablieren – die Devise lautet „Nutzen statt besitzen“.

Herausforderung und Chance

PwC geht davon aus, dass bis 2030 40 Prozent aller Personenkilometer von autonomen Autos gefahren wird, die Gesamtanzahl der Personenkilometer wird dabei deutlich steigen. Gleichzeitig wird die Gesamtzahl der Fahrzeuge sinken.

Dennoch bietet sich hier eine gewaltige Chance für Automobilanbieter: Zwar sinkt der Fahrzeugbestand, doch die Shared Services sorgen für eine weit bessere Fahrzeugauslastung. Durch die nahezu konstante Nutzung müssen Autos in Zukunft wesentlich häufiger ersetzt werden – insgesamt werden die Verkäufe steigen.

Wie so oft stellt der gravierende Wandel Herausforderung und Chance zugleich dar. Die Branche muss selbst mobile bleiben: Wer Trends frühzeitig identifiziert und demensprechend handelt, ist klar im Vorteil.

Neue Technologien wie KI-gestützte Identitätsprüfung helfen dabei, Prozesse zu optimieren und dabei maximale Nutzerfreundlichkeit zu gewährleisten – unter Einhaltung sämtlicher KYC-Anforderungen (Know-Your-Customer).

Anwendungsfälle für KI-gestützte Identitätsprüfung in der Mobilitätsbranche. | Bild: IDnow

Anwendungsfälle für KI-gestützte Identitätsprüfung in der Mobilitätsbranche. | Bild: IDnow

IDnow bringt gemeinsam mit einigen innovativen Unternehmen Mobilitätsmodelle in das digitale Zeitalter.

Lesen Sie den vollständigen Report, um mehr zu erfahren »

Autor:
Peer Geiger
Mobility Lead bei IDnow