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Lade-Infrastruktur

Wallboxen machen das Zuhause fit für die Zukunft

Attraktive Fördermöglichkeiten – EWE Go bietet Bündelprodukt

EWE Go Wallbox
EWE Go Wallbox
EWE Go

Eine eigene Wallbox ist nicht nur unglaublich praktisch, sondern macht das Eigenheim oder die Wohnung auch fit für die Zukunft. „Ladestationen werden fester Bestandteil jeder Immobilie sein“, ist sich Hendrik Jansen, Produktmanager von EWE Go, sicher. Mit einer privaten Wallbox steigt also auch der Wert des Zuhauses. Jansen weiter: „Auch wenn man noch kein eigenes Elektrofahrzeug besitzt, eine Anschaffung vielleicht noch plant, ist eine eigene Wallbox eine Investition, die sich lohnt“, betont der Mobilitätsexperte.

Der Grund: Seit dem 24. November gibt es finanzielle Fördermittel vom Staat, die helfen, sich den Wunsch von der privaten Ladestation zu erfüllen. Wer dann noch einen kompetenten Dienstleister wie EWE Go an seiner Seite hat, kann sein Zuhause ganz einfach aufrüsten.

EWE Go begrüßt die staatliche Förderung von Wallboxen und unterstützt diese mit einem passenden Bündelprodukt für Privatkunden. Dieses besteht aus einer Wallbox, wahlweise mit Installation, sowie einem Öko-Stromtarif, dem Zuhause+-Tarif des Mutterkonzerns EWE. Damit nimmt man automatisch Teil am Bonusprogramm. Das bedeutet, jedes Jahr gibt es 50 Euro zurück plus 2 Cent pro geladener Kilowattstunde.

Das Bündel beinhaltet ausschließlich Hardware, die förderungsfähig ist. Durch das Förderungsprogramm bezuschusst mit bis zu 900 Euro, werden sowohl der Erwerb der Wallbox als auch die zugehörigen Kosten für die Installation.

Nur für grünen Strom gibt es die Förderung

Der Antrag auf Förderung kann seit dem 24. November gestellt werden. Wallboxen mit einer Leistung von 22 kW müssen jedoch auf 11 kW reduziert werden, damit die Förderung in Anspruch genommen werden kann. Wallboxen, deren Leistung nicht auf 11 kW reduzierbar ist, sind nicht förderfähig.

Um von der Förderung zu profitieren, müssen folgende Anforderungen erfüllt sein: Der Strom für die Wallbox muss nachweislich aus erneuerbaren Quellen kommen. EWE-Kunden mit dem Zuhause+ Tarif sind hierfür bestens vorbereitet, denn für diesen Tarif ist das erforderliche Zertifikat vorhanden.

Zusätzlich muss die Wallbox über eine intelligente Steuerungsmöglichkeit verfügen, damit die Ladeleistung bei zu hoher Netzbelastung reduziert werden kann. Besonders wichtig ist, dass die Förderung vor Bestellung der Wallbox beantragt wird. Eine Beantragung für geplante Neubauten ist nicht möglich, da die Förderung nur für Bestandsgebäude erteilt wird.

Alle Wallboxen müssen bei Inbetriebnahme beim jeweiligen Netzbetreiber angemeldet werden. Darum, so wie auch um die korrekte Installation, kümmert sich auf Wunsch EWE Go. Hier gibt es selbstverständlich auch die passende förderfähige Wallbox.

Nur intelligente Wallbox ist förderfähig

Grundsätzlich lassen sich zwei Arten von Wallboxen unterscheiden: intelligente und einfache Wallboxen:

Intelligente Wallboxen bieten mehr Funktionen, als einfache Wallboxen. Sie sind mit Smart-Home- Systemen kompatibel, sodass zum Beispiel Photovoltaikanlagen integriert werden können. Zudem bietet diese Wallbox auch ein Lastmanagement, das gerade in Mehrparteienhäusern sinnvoll ist, um den bestehenden Hausanschluss bestmöglich auszunutzen. Ein weiterer Vorteil der intelligenten Wallboxen ist, dass diese zur Stabilität des Stromnetzes beitragen können.

Mobile Wallboxen fallen in der Regel in die Kategorie „Einfache Wallbox“ und sind nicht förderfähig. Mobile Wallboxen eignen sich für Kunden, bei denen schon eine CEE-Rot Steckdose (Starkstromsteckdose) vorhanden ist. Weil diese Ladelösung direkt an die Steckdose angeschlossen wird, fallen keine Installationskosten an.

Außerdem kann eine mobile Wallbox einfach an einem anderen Ort, zum Beispiel im Urlaub, verwendet werden, wenn dort eine CEE-Rot Steckdose vorhanden ist und der Besitzer mit dem Betrieb einverstanden ist. Vor der Anschaffung einer mobilen Wallbox sollten die vorhandene CEE-Rot Steckdose und die vorgelagerte Elektro-Installation fachkundig auf Eignung zum Laden eines Elektrofahrzeugs überprüft werden.

Generell müssen bei der Installation einer Wallbox folgende Faktoren berücksichtigt werden:

  • Ob am Installationsort schon ein Starkstrom-Anschluss vorhanden ist, oder dieser vom Elektro-Installateur verlegt werden muss.
  • Der Modernisierungsbedarf und ob ausreichender Platz im Zählerschrank vorhanden ist, wird beim Pre-Check vor Ort vom Elektro-Installateur festgestellt.
  • Die Installation ist günstiger, wenn die Wallbox möglichst nahe am Stromanschluss angebracht wird. Das kann auch die Zahl der Mauerdurchbrüche reduzieren.
  • In einigen Fällen sind Erdarbeiten zur Verlegung des Kabels notwendig.

Am einfachsten lässt sich eine Wallbox in einem Einfamilienhaus installieren, da es in diesem Fall klare Eigentumsverhältnisse gibt. Aufwand und Kosten der Installation werden hier nur durch technische Gegebenheiten beeinflusst. Aber auch Besitzer von Mehrfamilienhäusern und Wohnblöcken können von einer eigenen Wallbox profitieren.

Denn ab dem 1. Dezember 2020 werden durch die WEG-Reform die Bedingungen für Wohnungseigentümer vereinfacht: Ladeinfrastruktur kann auf eigene Kosten installiert werden, wenn eine einfache Mehrheit in der Eigentümerversammlung vorhanden ist. Falls der Kunde den Stromzähler seiner Wohnung für die Anbindung der Wallbox nutzen kann, verhält sich die Installation ähnlich wie in einem Einfamilienhaushalt.

Die Wallbox darf dann allerdings nur von dem Besitzer genutzt werden, da die Stromkosten über seinen Haushalt laufen. Wird die Wallbox über den Gemeinschaftszähler versorgt, kann ein Zugangsmanagement über RFID-Karten den Stromverbrauch den jeweiligen Nutzern zuordnen. Wenn jemand in einer Eigentümergemeinschaft der erste und zunächst einzige ist, der die Installation einer Wallbox am gemeinschaftlichen Stellplatz (z. B. Tiefgarage) durchführt, kann er sich die Kosten für die Aufbereitung der Haustechnik mit den anderen Eigentümern nachträglich teilen.