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Elektromobilität

Autoindustrie: Von digitalen Services zu Erlebnissen

Das Tempo der digitalen Transformation wird jeden Tag höher. Am wichtigsten sind für Gastautor Andreas Sicheneder: individuelle Kundenerlebnisse.

Ladezeit wird zur Lebenszeit: Mit dem neuen digitalen Service Audi charge and explore wird das Aufladen von batterieelektrisch betriebenen Fahrzeugen zum emphatischen Erlebnis. | Bild: Audi Business Innovation (ABI)
Ladezeit wird zur Lebenszeit: Mit dem neuen digitalen Service Audi charge and explore wird das Aufladen von batterieelektrisch betriebenen Fahrzeugen zum emphatischen Erlebnis. | Bild: Audi Business Innovation (ABI)
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Audi Business Innovation (ABI)

„Denken ist wundervoll, aber noch wundervoller ist das Erlebnis.“

Das sagte einst der irische Schriftsteller Oscar Wilde. Das Erlebnis ist und bleibt der Schlüssel zu allem. Und in einer Welt, die immer technologiegetriebener, immer digitaler und immer künstlich intelligenter wird, öffnen sich hier ganz neue Dimensionen. Das benötigt einen veränderten Umgang mit Kundenbedürfnissen und zugehörigen Angeboten. Gerade die Entwicklung der E-Mobilität und neuer digitaler Services im und am Auto zeigt, dass es für die Akzeptanz und den Markterfolg innovativer Lösungen letztlich vor allem auf eines ankommt: auf intelligent konzipierte und individuelle Erlebnisse, die vor allem eins sind: radikal kundenbezogen. Gefragt sind nicht nur technologische Lösungen, die interaktiv sind. Sie müssen zugleich auch immersiv sein, im besten Fall werden die Menschen eins mit der Technologie. Und am wichtigsten – sie müssen zum echten Lebensbegleiter für den Nutzer werden und seine Bedürfnisse individuell erfüllen. Nur so öffnen sich neue, fühlbare Erlebniswelten.

Je konkreter jedoch Vorstellungen und Zukunftsvisionen werden, desto größer wird die Sorge vor Kontrollverlust, technischer Übernahme von Verantwortung und der Abkehr von den wichtigsten Attributen der individuellen Mobilität: Flexibilität und Komfort.

Die Praxis gerade in den Bordprogrammen vieler Fahrzeuge sieht so aus: Es mangelt nicht an Innovationen. Doch nur die wenigsten davon werden genutzt, weil sie entweder unverständlich sind, nicht einfach zu bedienen sind oder keinen wirklichen Mehrwert stiften.

Nur wer genau zuhört, wird mit digitalen Services Erfolg haben

Dabei ist längst klar, was die Menschen im sogenannten Software Defined Vehicle heute und in Zukunft wünschen: Sicherheit, Sicherheit, Sicherheit – und dazu ein Infotainment-Angebot, das die Fahrer entlastet, mit anderen smarten Devices kompatibel ist und auf die besonderen Bedürfnisse verschiedener Altersgruppen Rücksicht nimmt. Genau darin liegen gerade für die deutschen Premiumhersteller große Chancen, die Kundenzufriedenheit und -bindung durch innovative Lösungen zu erhöhen. Nur wer gut und genau zuhört, und die Autoproduktion vom Ingenieurskopf auf die Kundenbeine stellt, wird am Markt Erfolg haben. Die radikal kundenorientierte Innovation wird damit zum zentralen Erfolgsfaktor für OEMs.

Was das konkret meint, haben wir am Beispiel der Elektromobilität zur Marktreife gebracht. Elektroautos gehört die automobile Zukunft. Doch das Laden auf zugigen Parkplätzen oder in dunklen Industriegebieten ist alles – nur kein Erlebnis. Das war die Geburtsstunde für den Service Audi charge and explore. Er verbindet die notwendige Ladezeit mit echten und auf die Nutzerinnen und Nutzer zugeschnittenen Erlebnissen, die auf Präferenzen der Kunden in ihrer Lebenswelt basieren. Services und Fahrzeuge werden damit emphatisch. Audi charge and explore findet Ladestationen, an denen Autofahrer die Ladezeit ganz nach ihren Vorlieben mit Aktivitäten verbringen können.

Andreas Sicheneder | Audi Business Innovation

Andreas Sicheneder ist CEO der Audi Business Innovation GmbH in München. Das Unternehmen wurde 2013 als hundertprozentige Tochtergesellschaft der AUDI AG gegründet und spielt eine maßgebliche Rolle bei der Gestaltung des aktuellen digitalen Wandels in der Automobilindustrie. | Bild: Audi Business Innovation (ABI)
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