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Power2Drive 2023: Vor-IAA für Autohersteller

Gregor Soller

Auch einige Autohersteller fanden sich auf der Power 2 Drive. Die Smarter E in München vereinte alle Produkte vom Solarpanel bis zur Ladestation. An die man dann Autos hängen kann. Das sahen einige Fahrzeughersteller auch so und fuhren teils in den Hallen, teils im Freigelände vergleichsweise groß auf.

Kia EV 9: Deutsche Messepremiere

So feierte Kia die Deutschland-Messepremiere des EV 9, der eilig nach München beordert wurde und dort Blickfang war. Viel Platz, wieder superkomfortable Kopfstützen (Kia-Spezialität) plus 800-Volt-Technik und eine einzigartige Optik sprechen für sich – ein neuer Klassiker ist geschaffen.

Das künftige Konkurrenzprodukt, das große Skoda-Siebensitzer-SUV stand (noch als Mock-Up) mit einem Enyaq in Halle B6 bei der Ladeinfrastruktur – womit auch die Tschechen ihre Ambitionen bei den Stromern untermauern. Dort fand sich auch Emil Frey mit Mitsubishi, Ora und Wey.

Im Freigelände stand Nissan mit seinen Stromern und dem elektrifizierten Qashqai und Lucid Motors fuhr gleich vier(!) Air-Limousinen zum Probefahren auf. Probe fahren konnte man auch Skoda und Tesla-Modelle, was begeistert angenommen wurde. Ebenfalls edel: Der Lotus Eletre, der sein exklusives München-Messe-Debüt gab – zum Probesitzen.

Und mit Evum Motors und Nanjing waren auch Leichtfahrzeuge am Start, die 2024 noch zahlreicher auffahren sollen, wenn es nach den Veranstaltern geht: Die wollen auf keinen Fall eine Gegen-IAA, sondern eine umfassende Begleitung der Energiewende bis hin zum Fahrzeug. Könnte klappen!

Was bedeutet das?

Fahrzeuge werden auf der Power 2 Drive respektive Smarter e immer eine Nebenrolle spielen, finden dort aber eine interessante Bühne als spannendes und gut ausprobierbares „Add on“.

 
Ohne große mauern: Great Wall kam mit Ora und Wey. | Foto: G. Soller
Ohne große mauern: Great Wall kam mit Ora und Wey. | Foto: G. Soller
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