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Porsche Mission X: Hypercar mit Rimac-Genen?

Redaktion (allg.)

Dank 900-Volt-Technik schneller laden und noch viel schneller fahren: das verspricht Porsche für sein Hypercar Mission X. Mit einer Länge von gut 4,5 Metern und einer Breite von zwei Metern und knapp 1,2 Metern Höhe ist der Mission X ein vergleichsweise kompaktes Hypercar. Der Radstand liegt bei 2,73 Metern und entspricht damit dem Maß von Carrera GT und 918 Spyder. Zugunsten der Fahrdynamik verfügt das Konzeptfahrzeug über Mischbereifung mit 20-Zoll-Rädern an der Vorder- und 21-Zoll-Rädern an der Hinterachse.

Wenn der Mission X in Serie ginge, dann soll er das schnellste straßenzugelassene Fahrzeug auf der Nürburgring-Nordschleife sein; ein Leistungsgewicht von ungefähr einem Kilogramm pro PS haben. Mit seiner 900-Volt-Systemarchitektur soll er eine wesentlich bessere Lade-Performance bieten und etwa doppelt so schnell wie der aktuelle Spitzenreiter von Porsche, der Taycan Turbo S, laden. Rechnen wir mal kurz nach: Die Doppelte Taycan-Ladegeschwindigkeit würde 550 kW bedeuten, womit eine Kompaktwagenbatterie von 55 kWh in 6 Minuten voll wäre, oder umgekehrt: 200 Kilometer Reichweite könnten weniger als 10 Minuten geladen sein.

Was bedeutet das?

Was für ein schnelles Geburtstagsgeschenk zum 75. Jahrestag von Porsche: Der Mission X lädt schnell und fährt noch schneller.

 

 
Typischst Porsche: Das Heck dominiert der LED-Streifen in rot. | Foto: Porsche
Typischst Porsche: Das Heck dominiert der LED-Streifen in rot. | Foto: Porsche
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