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Nissan: Leichtes Lifting für den Leaf

Gregor Soller

Der Nissan Leaf erhält zum neuen Jahrgang einige Styling-Updates, die Technik blieb (leider) unangetastet.

Nissan frischt den Leaf dezent auf und rückt ihn so optisch auch eine Idee näher an den Ariya. Auffällig sind die auffälligen neuen 16- und 17-Zoll-Leichtmetallfelgen mit glatter schwarzer Oberfläche, die für mehr Sportlichkeit und Premium-Anmutung sorgen sollen. Die Räder und Frontgrill ziert ab sofort das neue Nissan Markenlogo. Auch die Farbpalette wurde erweitert: Neben sechs einfarbigen Lackierungen und fünf Zweifarb-Optionen sind zwei Lackierungen neu im Programm: Universal Blue und das Magnetic Blue. Weiter sind zwei Batterieoptionen mit 40 und 62 kWh sind verfügbar, die Reichweite beträgt bis zu 385 Kilometer (LEAF e+; gemäß WLTP).

 
Am auffälligsten sind die neuen Felgen und Farben. | Foto: Nissan
Am auffälligsten sind die neuen Felgen und Farben. | Foto: Nissan
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Auch in den Leaf zog Alexa ein

Auch bei den Assistenten bleibt der Leaf dran: Dank ProPILOT-System ist ein automatisches Beschleunigen und Bremsen sowie das Einhalten eines sicheren Abstands zum vorausfahrenden Fahrzeug möglich. Auch den One-Pedal-Mode behält Nissan bei. Das NissanConnect System mit Smartphone-Integration per Android Auto und Apple CarPlay sorgt laut Nissan für modernes Infotainment und nahtlose Konnektivität. Über die NissanConnect App lassen sich Funktionen wie die Klimatisierung aus der Ferne steuern. Für zusätzlichen Komfort können Kunden ihren Leaf mit ihrem Amazon Alexa Smart Home Gerät verbinden.

Mittlerweile hat Nissan über zehn Jahre Erfahrung mit Stromern und der Leaf gehört zu den Wegbereitern. Deshalb will Nissan laut Arnaud Charpentier, Region Vice President, Product Strategy and Pricing nachlegen:

„Jetzt nutzen wir die Elektro-Expertise, die wir dabei gewonnen haben, und bringen bis zum Geschäftsjahr 2030 insgesamt 23 neue elektrifizierte Modelle auf den Markt – darunter 15 reine EVs.“

Was bedeutet das?

Nachdem der Leaf Teile noch von seinem Vorgänger übernehmen musste, gehört er mittlerweile schon zu den „Klassikern“ unter den Stromern. Mittlerweile hat sich technisch sehr viel getan – auch in Sachen Effizienz. Da der Leaf aber noch ein paar Jahre „durchhalten“ muss, erhielt er jetzt ein gelungenes kleines „Lifting“.

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