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Interessengemeinschaft Allianz Wasserstoffmotor am Karlsruher Institut für Technologie (KIT): Tankt die Zukunft Wasserstoff?

Redaktion (allg.)
von Robert Domina

Die einen formulieren es noch als Frage, für die Mitglieder der Interessengemeinschaft Allianz Wasserstoffmotor ist der Fall klar: Ja. Die Zukunft tankt Wasserstoff. Zu einem Meinungsaustausch nebst Rundgang durch eine kleine Ausstelllung trafen sich einige der wichtigsten Akteure im Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und besprachen die Chancen, den Stand der Dinge und die Probleme rund um die Entwicklung des Wasserstoff-Direktverbrenners für Heavy-Duty-Einsätze wie beispielsweise dem Fernverkehr. Hauptproblem - wie sollte es anders sein, die Politik: Woher bekommen wir schnell und genügend grünen Wasserstoff und die Infrastruktur dafür? Test & Technik Redakteur Robert Domina gewann interessante EInblicke in den Entwicklungsstand des H2-Direktverbrenners.

 
MAN sieht eine Zukunft für den H2-Verbrenner beim Schwer- und Schwerlastverkehr. Deshalb hat man sich für die Umrüstung auch gleich den 16,8 Liter großen D38 (Dieselversion: 15,2 Liter) für die Umrüstung auf Wasserstoff vorgenommen. Diese fünf Tanks können 38 kg H2 bei 700 bar aufnehmen - genug für fast 500 km Reichweite. EIn neueres Modell ist bereits mit nur vier Tanks (Gewicht knapp 1 Tonne) für 56 kg Fassungsvermögen und theoretisch 700 km Reichweite gut. Foto: rod
MAN sieht eine Zukunft für den H2-Verbrenner beim Schwer- und Schwerlastverkehr. Deshalb hat man sich für die Umrüstung auch gleich den 16,8 Liter großen D38 (Dieselversion: 15,2 Liter) für die Umrüstung auf Wasserstoff vorgenommen. Diese fünf Tanks können 38 kg H2 bei 700 bar aufnehmen - genug für fast 500 km Reichweite. EIn neueres Modell ist bereits mit nur vier Tanks (Gewicht knapp 1 Tonne) für 56 kg Fassungsvermögen und theoretisch 700 km Reichweite gut. Foto: rod
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