Fotostrecke: VW ID.Buzz - digitale Bus-Fahrt

Redaktion (allg.)

Flotter und leiser Antrieb, geschmeidiger und agiles Handling, top Assistenz und Konnektivität - mit einem modernen Package stellt der MEB-Van die konventionellen Transporter Caddy, T6.1, aber auch den "kurz gesprungenen" T7 oder den Kooperations-Elektro-Umbau mit ABT in den Schatten. Nicht unbedingt an Praktikabilität, wie die erste Begegnung mit dem passenderweise in "hippiesker" Regenbogenfolie beklebten Vorserienmodell ergab.

 
Erste Bulli-Runde im Regenbogen-Look: Im sturmgepeitschten Hamburg ließen die Hannoveraner den ID.Buzz auffällig foliert vom Stapel. Der erwies sich bei der Tour mit VM-Redakteur Reichel sturmfest. | Foto: VWN
Erste Bulli-Runde im Regenbogen-Look: Im sturmgepeitschten Hamburg ließen die Hannoveraner den ID.Buzz auffällig foliert vom Stapel. Der erwies sich bei der Tour mit VM-Redakteur Reichel sturmfest. | Foto: VWN
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Denn das Heckantriebs-Konzept hat auch seine Schattenseiten: Vor allem der hohe Ladeboden von 62 Zentimeter sorgt für erschwertes Handling und mäßiges Volumen von maximal 3,9 Kubikmeter, so viel wie ein langer Opel Combo mit 4,75 Meter. Dafür ist der E-Bulli mit 1,97 Meter ganz schön breit geraten, was das Manövrieren in engen Gassen trotz top Wendekreis und toller Übersicht erschweren dürfte. Weltpremiere ist dann am 9. März, Produktionsstart noch im ersten Halbjahr am Stammsitz in Hannover. Erste Eindrücke vom Vorab-Stapellauf in Hamburg.