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Fotostrecke Opel Frontera: Kantiger cleverer Charakterdarsteller

Redaktion (allg.)

Der neue Frontera soll viel Platz auf wenig Raum bieten. Die Basis ist die CMP-Smart-Car Plattform, auf der auch der neue Citroën ë-C3 steht. Sie ist bewährt, preisgünstig und wurde von Opel  gestreckt. Richtung Mittelklasse-SUV, heißt: Mit aufgestellten Rücksitzen finden mehr als 460 Liter an Gepäck im Kofferraum Platz. Werden die Sitze umgeklappt, erhöht sich das Volumen auf bis zu 1.600 Liter. Die Rückbank ist leider nur im Verhältnis 60:40 umlegbar, - hier wäre 40:20:40 noch einfacher (aber auch teurer) gewesen. Immerhin ist ein zweiter Ladeboden Serie. Die optionale Dachreling packt mehr als 200 Kilogramm an Dachlast und damit auch ein Zelt, womit man die Freizeittauglichkeit erweitert. Der Frontera kommt elektrisch oder als 48-Volt Mildhybrid. Die Preise könnten bei knapp 30.000 Euro für den Basisstromer und rund 25.000 Euro für den Mildhybriden starten, was vergleichsweise wenig Geld für viel Platz wäre. 

 

 
Vergleichsweise lange Haube dank steiler Frontscheibe, aber ohne "Bügelfalte". | Foto: Opel
Vergleichsweise lange Haube dank steiler Frontscheibe, aber ohne "Bügelfalte". | Foto: Opel
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