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Fotostrecke Fiat 600e: Elektrische Rückkehr ins B-Segment

Redaktion (allg.)

Der 600e ist Fiats Rückkehr ins B-Segment. Mit 4,17x1,78x1,52 Meter baut der 600 etwas voluminöser als einst der Punto, aber kompakter als der 500 X, den er explizit nicht ersetzt. Im Kofferraum finden bis zu 385 Liter Volumen Platz, in den großzügigen Ablagen erhöht der 600 e das Gesamtvolumen auf exakt 400 Liter.

Unterflur liegt ein 54-kWh-Akku, der laut Fiat nach WLTP für „mehr“ als 400 km Reichweite gut sein soll, wer real mit rund 300 rechnet, dürfte realistischer liegen – in der Stadt soll der 600 nach WLTP gar seiner Zahl gerecht werden und rund 600 km schaffen. Am Schnelllader kann man mit bis zu 100 kW laden, dann ist der Hub von 20 auf 80 Prozent im Idealfall in einer knappen halben Stunde erledigt, AC klappt leider nur mit 11 kW. Er steht auf der Stellantis-E-CMP-Plattform, die 115 kW (156 PS) mobilisiert. Im Sport-Modus geht es binnen neun Sekunden auf 100 km/h. Das sind erwachsene Werte.

Erwachsen sind auch die Preise: Als „Red“ startet der 600 e bei 36.490 Euro (knapp 30.664 Euro netto) vor Abzug der Förderung – damit ist er gut 500 Euro günstiger als der Basis-Avenger. Als „La Prima“, der sich vor allem vorn wertiger anfühlt, wären 42.490 Euro (knapp 35.706 Euro netto) fällig Ab 5.7.2023 kann bestellt werden

 
Mittlerweile spricht auch Fiat-CEO Olivier François mit Händen und Füßen ziemlich fließend italienisch - er präsentierte hier auch den Topolino. | Foto: G. Soller
Mittlerweile spricht auch Fiat-CEO Olivier François mit Händen und Füßen ziemlich fließend italienisch - er präsentierte hier auch den Topolino. | Foto: G. Soller
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