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Fotostrecke: Cupra Tavascan - MEB voller "emocion"!

Gregor Soller

Zwar hat man in der Formel E noch nicht wirklich performt - trotzdem nutzt Cupra das Rennen in Berlin für die große Tavascan-Premiere. Auch der Tavascan steht auf der MEB-Plattform des VW-Konzerns. Und soll bis zu 550 Kilometer Reichweite bieten – bei bis zu 340 PS. Man startet mit zwei Leistungsvarianten an. Das Topmodell VZ bietet mit zwei Maschinen maximal 340 PS (250 kW): Ins Heck packt Cupra einen permanent erregten Synchronmotor (PSM), der 286 PS (210 kW) leistet und ein maximales Drehmoment von 545 Nm hat. Erkennt die elektronische Steuerung, dass der Allradler Traktion braucht, holt sie die Asynchronmotor vorn dazu.

Sie packt 109 PS (80 kW) und 134 Nm Drehmoment dazu. In 5,6 Sekunden soll es von 0 auf 100 km/h gehen – nach WLTP bis zu 520 Kilometer weit – real werden es eher 350 bis 400 Kilometer werden. Die zweite Variante heißt bei Cupra Endurance, verzichtet auf den Frontmotor und soll rund 30 Kilometer weiter kommen. Während der VZ sechs Fahrmodi bietet, sind es Endurance fünf. Der Akku mit 77 kWh bruto ist bekannt. Preise? Gibt es noch keine, aber: Der Born mit 77-kWh-Akku und 231 PS startet (noch) bei 45.850 Euro brutto - der Tavascan wird also eher ab 50.000 Euro plus starten.

Was bedeutet das?

Er ist wild und nicht ganz billig. Trotzdem dürfte sich der Tavascan im Markt wackerer schlagen als es aktuell das Abt-Cupra-Team (mit Mahindra-Antrieb) in der Formel E tut.

 
Sportliche Sitze, optional Schalen. | Foto: Cupra
Sportliche Sitze, optional Schalen. | Foto: Cupra
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