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Formel E: Es bleibt spannend!

Gregor Soller

Im Gegensatz zur Formel 1 siegen in der Formel E immer wieder andere - und die großen Automarken hinken den selbst gesetzten Ansprüchen (noch) etwas hinterher.

Das hat zu Saisonbeginn auch keiner erwartet: Aktuell führt das Team Techeetah die Gesamtwertung an, während die Titelverteidiger Lucas di Grassi und Renault e.dams öfter durchwachsene Ergebnisse einfuhren und teils komplett ohne Punkte blieben. Doch das hält die Saison spannend, zumal Audi Abt Schaeffler langsam zu alter Form zurückzufinden scheint. Doch am aktuellen Leader Vergne im goldenen Techeetah ist so leicht nicht vorbeizukommen.  

In Santiago holte Vergne zusammen mit seinem Teamkollegen Andre Lotterer den ersten Doppelsieg. In Urugay holte der Franzose dann seinen dritten Saisonsieg - immer bedrängt vom Vorjahreschamp Lucas di Grassi, der nach einem schwachen Saisonstart nichts zu verlieren hat und entsprechend Druck machen kann.

Vergne hat mittlerweile 109 Punkte gesammelt und liegt damit 30 Punkte vor dem zeiten Überraschungsstar der Saison, Felix Rosenqvist von Mahindra Racing, der weiter auf dem zweiten Platz in der Fahrerwertung steht.

 

Auf dem dritten Platz stand in Uruguay Sam Bird von DS Virgin Racing - einem Team, das sich dieses Jahr ebenfalls deutlich weiter vorn plattzieren konnte als in der letzten Saison. Bird bleibt dritter in der Fahrerwertung mit 33 Punkten hinter Vergne, hat sich aber bis auf drei Zähler an Felix Rosenqvist von Mahindra herangepirscht, der aktuell nicht mehr ganz so dominiert wie zu Saisonbeginn. auffällig: Ausgerechnet Techeetah - eines der wenigen Teams ohne Fahrzeugherstellerbeteiligung führt, während alle großen Pkw-Marken eher im Mittelfeld liegen. Die zweiten Saisonhälfte startet also mit Spannung!

Was bedeutet das?

Die Formel E bietet genau das, was spannenden Sport auszeichnet: Wechselnde Sieger sowohl bei den Fahrern als auch bei den Teams.

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