Ford Mustang Mach-e: Detroit schlägt zurück

Gregor Soller

Klar, dass sich der Mustang Mach-e an Tesla orientiert – was für einen überraschend starken Aufgalopp des ersten ernst gemeinten Serien-Elektro-Ford sorgt.

Ford hatte es mit dem Focus Electric schon man halbherzig versucht mit der E-Mobilität. Doch der war eher reichweitenschwach und ziemlich fad und wurde entsprechend unmotiviert vertrieben. Also gründete man einen Task-Force, die sich in einer leerstehenden alten Halle (davon gibt es etliche in Detroit) einquartierte, um den Mustang Mach-e zu entwickeln.

Dabei linste man natürlich nach Kalifornien, was nicht schlecht ist: Denn der Mustang fährt sich auf einem ersten Ausritt wild und trotzdem einigermaßen effizient. Und damit freudvoller als viele Premium-Stromer bei bezahlbareren Tarifen und obwohl er in Mexico noch südlicher als Model 3 und Model Y entsteht, ist er ordentlich verarbeitet.

Was bedeutet das?

Nach unserem ersten wilden Ausritt schätzen wir schon jetzt, dass Ford die Kapazitäten zu vorsichtig vorausberechnet hat…

 
Dort erkennt man den Mustang sofort an den Rückleuchten. | Foto: Frank Ratering
Dort erkennt man den Mustang sofort an den Rückleuchten. | Foto: Frank Ratering
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