FCA startet weltgrößtes V2G-Projekt im Werk Mirafiori

Johannes Reichel

Den Anfang machen 64 knackfrische 500e, die man sauber aneinandergereiht und in vernetzt hat beim V2G-Projekt von Fiat, Engie und Terna im Werk in Turin. Irgendwann sollen hier mal 700 neue E-Fahrzeuge als Pufferspeicher zur Stabilisierung des Stromnetzes dienen, die aus dem Werk kommen und für mindestens 24 Stunden auf Halde stehen. Das sind natürlich Werte, die da schlummern - und zwar auch für Energieversorger und Netzbetreiber. Oder für Fiat ein schickes Geschäftsmodell. Ob es das wirklich ist, soll der Pilotversuch erweisen. VM war vor Ort und hat sich die Anlage bei der Eröffnung mit zahlreicher Polit- und Industrieprominenz angesehen. Einige Impressionen.