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Bunter Hund: Der neue Volvo XC 40

Gregor Soller

Volvo macht den größten Spagat!

 

Das Weltauto, das überall sicher Stückzahlen einfährt, ist abseits aller IAA- und Zukunftsphantasien ein rund 4,5 Meter langes SUV mit Verbrenner samt Elektrifierungsoption, individualisierbar - am besten zweifarbig. Auf genau diesen Zug sprangen jüngst Jaguar mit dem F-Pace, Opel mit dem Grandland X und jetzt eben Volvo mit dem XC 40 auf. Wobei die Schweden den größten Spagat zwischen eher sehr lustigen Franzosen und Italienern und sehr strengen Briten und Deutschen machen. Der XC 40 tritt sehr bunt und trotzdem sehr hochwertig und preislich selbstbewusst an. Jetzt kann man nur hoffen, dass die Zweifarbigkeit auch geordert wird und die Kunden nicht wieder mehrheitlich "grau mit grauem Dach ordern".

Der neue XC 40 ist durchdacht, bunt und trotzdem Premium. Aber auch er startet als Verbrenner und dort nur in den hohen und damit teuren Motorisierungen und Ausstattungen. Insofern werden die großen Stückzahlen bis Ende 2018 auf sich warten lassen. Interessant ist, dass Volvo das Auto erstmals von vornherein auch nur als "Mietwagen all in" für bis zu zwei Jahre vertreibt, genannt: "Care by Volvo". Dass man sich dann um wirklich nichts, aber auch gar nicht mehr kümmern muss, sollte einem aber je nach Version und Ausstattung um die 600 Euro im Monat wert sein.

Was bedeutet das?

Auch Volvo will, kann und muss dahin, wo alle - und die ganz großen Stückzahlen - sind. Fährt dort aber erfrischend anders, wenn auch nicht überinnovativ vor.

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