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Aiways U6 ion: Stufe zwei gezündet

Gregor Soller

Vom Schubhebel eines Jets ist der neue Wählhebel im Aiways U6 ion inspiriert. Der wird so auch in Serie gehen! Welche Ideen der U6 noch umsetzt, haben wir bei der statischen Präsentation in München erfahren.

Der U6 kommt – und zwar wie geplant ab September respektive Oktober. Womit der Aiways-Europa-Chef Alexander Klose, der quarantänebedingt doch nicht live beim Event in München anwesend sein konnte, sein Versprechen wahr macht: Jedes Jahr ein neues Modell. Und auch hier gab es schon erste Einblicke: Dem vom U5 abgeleiteten U6 ion (mit mehr Punch und Sportlichkeit) folgt 2023 ein größeres Elektro-SUV und 2024 dann eine „andere Karosserieform“ – wir tippen auf eine elegante Fließhecklimousine.

Doch zurück zum U6 ion, der die Marke Aiways frisch und frech weiterentwickelt – allerdings in der Serie viele Details wieder „kassieren“ wird, inklusive des Heckspoilers, der Türlaschen – ebenfalls im Stile von Flugzeugen – und der Drohne im Fond. Trotzdem dürfte der U6 der Marke weiteren Rückenwind geben. 2021 konnte sie auch zusammen mit dem Autoabospezialisten Finn rund 1.000 Einheiten in Deutschland zulassen, wozu Finn rund 200 Stück beitrug.

Doch auch Aiways ist gegen Chipmangel und Lieferkettenabrisse nicht gefeit: laut einem Insider hätte man „deutlich größere Stückzahlen“ machen können – Probleme, die Aiways mit den etablierten Branchenkollegen teilt. Trotzdem soll der U6 ion wie geplant das Programm ergänzen – in unserer Fotostrecke zeigen wir, was er von der Studie übernimmt und was nicht.

Was bedeutet das?

Der U6 ion basiert zwar auf dem U5, bringt aber teils wilde und frische Details mit – von denen in der Serie leider viele wieder kassiert werden. Trotzdem dürfte er mit 200 PS eine frische und starke Ergänzung des Portfolios werden.

 
Türen auf: Großer Ansturm auf den U6. | Foto: G. Soller
Türen auf: Großer Ansturm auf den U6. | Foto: G. Soller
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