Homeoffice beeinflusst die Dienstwagensteuer

Gregor Soller

Die Corona-Pandemie kann für Firmenwagennutzer auch Vorteile haben, sofern sie für einen längeren Zeitraum ins Homeoffice wechseln und weniger als 180 Tage im Jahr damit zur Arbeit fahren, das sind 15 Fahrten im Monat: Wer seinen Dienstwagen dann wenig nutzt, kann von der 0,03- auf die 0,02-Prozent-Regel wechseln. Dann ist für die Strecke zwischen Wohnung und Arbeit der geringere Steuersatz zu entrichten, wobei jede Fahrt anschließend einzeln besteuert wird. Entsprechend muss man dann das ganze Jahr über alle Fahrten zwischen Arbeitsplatz und Wohnort dokumentieren.

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Artikel Homeoffice beeinflusst die Dienstwagensteuer
Seite 80 | Rubrik recht