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Die Künstler-Falle

 Bild: Juice
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Redaktion (allg.)

Erinnern Sie sich an den Typen, der kilometerweise Folie eingekauft und damit den Reichstag eingepackt hat? Oder an die Dame, die eine Tasse mit Tierfell auslegte? Oder an den Herrn mit Kriegsverletzung, der ranziges Fett auf einen Stuhl schmierte?

Christo, Oppenheim und Beuys. Alle nannten sie sich Künstler und regten sicher zum Nachdenken an – doch der Grat zwischen „Kunst“ und „Kann das weg?“ war vor allem bei Beuys sehr schmal. Tatsächlich wird ja immer wieder kolportiert, dass eine Reinigungskraft beim Säubern einer Beuys-Ausstellung diverse Elemente seines Kunstwerkes kurzerhand entsorgt hat, da überhaupt nicht als solches erkennbar.

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Artikel Die Künstler-Falle
Seite 6 | Rubrik pro & contra / kolumne
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