Gerichtsurteil: Shell muss mehr für den Klimaschutz tun

 Bild: Aron Yigin/Unsplash
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Johannes Reichel

Bis 2030, so der Spruch des Bezirksgerichts am Shell-Stammsitz in Den Haag, müssen die Firmenemissionen um 45 Prozent gegenüber 2019 sinken – durch die komplette Wertschöpfungskette von der Förderung, Erzeugung bis zum Verbrauch der Kund:innen. Auch die Zulieferer sind in der Pflicht. Das hat Signalwirkung, denn es bezieht sich nicht auf vergangene, sondern auf künftige Schäden. Shell sei für CO2-Emissionen verantwortlich, die die Erderwärmung beschleunigten. Das habe auch massive Folgen für die niederländische Bevölkerung.

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Artikel Gerichtsurteil: Shell muss mehr für den Klimaschutz tun
Seite 6 | Rubrik news