THG: Prämienzocken, Sofortzahlung oder auf Sicherheit gehen?

Momentan ist die THG-Prämie in aller Munde. Auch wir berichteten dazu bereits im letzten Heft. Allerdings gibt es immer mehr Anbieter, die in den Quotenhandel einsteigen – die Prämien unterscheiden sich zum Teil erheblich. Zusammen mit Ingenieur Burkhard Schwarz, Fachmann für Energietechnik, beleuchten wir die THG-Förderung noch einmal ausführlicher. Von Thomas Kanzler

 Bild: Porsche
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Thomas Kanzler

Herr Schwarz, warum sollte ein E-Fahrzeug-Besitzer überhaupt die THG-Prämie in Anspruch nehmen?

Schwarz: Seit diesem Jahr belohnt die Bundesregierung die CO2-Ersparnis, die ein vollelektrisches Elektrofahrzeug gegenüber einem Verbrenner erzeugt, mit einer Prämie (THG-Quote) von ca. 400 Euro im Jahr. Da die Beantragung der THG-Quote und der Verkauf im Emissionshandel für die Privatperson nahezu unmöglich sind, bieten sogenannte THG-Vermittler an, diesen Prozess für eine geringe Provision zu übernehmen. Beantragt man die Prämie nicht, nimmt die Bundesregierung den Betrag als Einnahme in den Haushalt auf.

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Seite 42 bis 44 | Rubrik mobilität
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