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Test Volvo XC60 D3: Holzfällerhemd statt Lederrock?

Nach dem Topmodell Volvo XC60 T8 testeten wir den D3-Basisdiesel – der einige Fragen aufwarf.

Wir testeten den D3-Basisdiesel – der einige Fragen aufwarf. Bild: G. Soller
Wir testeten den D3-Basisdiesel – der einige Fragen aufwarf. Bild: G. Soller
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Gregor Soller

Holzfällerhemd statt schickem Lederrock, Diesel statt Plug-in-Hybrid: Der Volvo XC60 D3 in Basisausstattung wirkt gegenüber dem T8 wie die Zwillingsschwester vom Dorf, welche die Weiten der schwedischen Einöde dem schicken Göteborg vorzieht.

Klar: Handgeschaltete 150 dieselnde Pferde wirken dezent gegen die elektrisierten automatisch sortierten knapp 400 PS des T8. Und bedeuten heute bei einem SUV wie dem XC60 allenfalls noch souveränes Mitschwimmen in der Hektik des Alltags. Dafür schleppt er gut 300 Kilogramm weniger Gewicht mit sich herum als der T8. Außerdem gibt es den D3 nur handgeschaltet in „einfacher“ Momentum-Ausstattung.

 

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Artikel Test Volvo XC60 D3: Holzfällerhemd statt Lederrock?
Seite 37 | Rubrik mobilität
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