Test Polestar Long Range Single Motor: Einstieg in den Sternenhimmel

Urlaub in Skandinavien: Elegant und reduziert eingerichtet, erglimmt über uns der „Polestar“ – der „Polarstern“ – im Glasdach.

 Bild: G. Soller
Bild: G. Soller
Gregor Soller

Dezent dahinrauschen, das kann man im Polestar 2 dank 78,0-kWh-Akku stundenlang oder über gut 300 Kilometer, auch wenn der in China gebaute Elektriker im Test 22,7 kWh/100 km Strom brauchte. Damit lag er deutlich unterm Cupra Born, aber deutlich über Teslas Model 3. Beim Dahinströmen umhüllt einen die Harman-Kardon-Soundanlage, bassig-füllig, und es gefällt die schon in Normalstellung straffe Lenkung. Nur das Fahrwerk hat Polestar arg trocken abgestimmt, kurze Unebenheiten quittiert er eher polternd.

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Artikel Test Polestar Long Range Single Motor: Einstieg in den Sternenhimmel
Seite 36 | Rubrik mobilität