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Test Maserati Grecale: Dr. Jekyll und Mr. Hyde

Der elektrische Folgore lässt noch auf sich warten, weshalb wir zuerst den „Basis“-Grecale GT mit mildhybridisiertem Vierzylinder testen.
 Bild: Nikki Lindner
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Gregor Soller

Muss guter Geschmack teuer sein? Im Falle des Grecale vielleicht nicht unbedingt: Er fährt mit einem Durchschnittsverbrauch von 7,9 l/100 km zum Test vor – so sparsam kann man ihn tatsächlich fahren! Wir wundern uns: Denn auf der Giorgio-Basis steht auch der Alfa Stelvio und nutzt die gleiche 2,0-Liter-„Global Medium Engine“ – im 280-PS-Alfa nicht unbedingt abstinent. Beim Einsteigen offenbaren sich die Unterschiede: Der Grecale duftet innen nach Oberklasse und bietet auch wegen der Extralänge dezent mehr Platz als der Alfa, dem er von schräg hinten gar nicht so unähnlich sieht.

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Artikel Test Maserati Grecale: Dr. Jekyll und Mr. Hyde
Seite 47 | Rubrik mobilität
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