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Nobe 100: Alles anders!

An diesem Start-up ist vieles anders: Das beginnt bei dem Nobe-Chef 
Robert Muljar und dem Produktionsstandort Estland. Von Gregor Soller

Geschafft: Schon die Art, wie Muljar (stehend im Auto) und sein Team ihr Produkt präsentieren, macht neugierig. Bild: G. Soller;
Geschafft: Schon die Art, wie Muljar (stehend im Auto) und sein Team ihr Produkt präsentieren, macht neugierig. Bild: G. Soller;
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Gregor Soller

Das Baltikum hat eher keine Tradition im Automobilbau, was Nobe-Chef Robert Muljar so viel kümmert wie seine Frisur oder ein glatt gebügelter Anzug. Viel wichtiger ist ihm die Ästhetik seines dreirädrigen Autos, der Stromer Nobe 100, der ab 2020 in zwei Varianten produziert werden soll. Er sorgt tatsächlich wegen seiner eleganten Retro-Ästhetik für Aufsehen, wo immer er auftaucht. Das hielt Muljar nicht davon ab, einen der ersten fahrfähigen Prototypen mal durch ein Stück Sandstrand am Meer zu scheuchen, um das Potenzial seines eleganten Zwerges zu demonstrieren.

Retro-Optik, moderne Technik

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Artikel Nobe 100: Alles anders!
Seite 38 bis 39 | Rubrik mobilität
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