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Flottenumrüstung: Stromer statt Diesel!

Auch Bestandsflotten müssen emissionsfrei werden, will man die Klimaziele im Verkehr schaffen. Speziell bei Vans mit teuren Ausbauten lohnt die Umrüstung. Daher steigt Werkstatt-Riese Würth konsequent in die Elektrifizierung der Serviceflotte ein, mithilfe von E-Works Mobility. Wir waren bei der Premiere. Von Johannes Reichel
Das wird was bei Würth! Der schwäbische Werkstattausrüster verfolgt einen ambitionierten Klima­schutzplan und will jetzt auch die Bestandsflotte emissionsfrei machen. Die Umrüstung von E-Works soll helfen. Erste Fahrzeuge am Würth-Standort in Ismaning begutachteten (v.l.n.r.): Jan Schreiter, Wunderkind Invest, Christian Würth, Prokurist und Bereichsleiter Services, Markus Schäfer, Prokurist bei Würth Fahrzeugeinrichtungen, sowie Gründer und Geschäftsführer E-Works Mobility Dominik As
Das wird was bei Würth! Der schwäbische Werkstattausrüster verfolgt einen ambitionierten Klima­schutzplan und will jetzt auch die Bestandsflotte emissionsfrei machen. Die Umrüstung von E-Works soll helfen. Erste Fahrzeuge am Würth-Standort in Ismaning begutachteten (v.l.n.r.): Jan Schreiter, Wunderkind Invest, Christian Würth, Prokurist und Bereichsleiter Services, Markus Schäfer, Prokurist bei Würth Fahrzeugeinrichtungen, sowie Gründer und Geschäftsführer E-Works Mobility Dominik As
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Redaktion (allg.)

Es führt kein Weg an der Elektrifizierung der Fuhrparks vorbei, will man die Klimaziele im globalen wie im lokalen Maßstab, sprich im Unternehmen, erreichen: Mit dieser Überzeugung suchte der Werkstatt-Gigant Würth nach einer Möglichkeit, in der Bestandsflotte von 3.000 Fahrzeugen anzufangen. Und wurde fündig in Ismaning, beim Elektrifizierungs-Pionier E-Works Mobility, spezialisiert auf junge, gebrauchte Sprinter mit Sonderausbauten. Die sind oft so teuer wie das Fahrzeug und lohnen die nicht ganz günstige Umrüstung.

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Artikel Flottenumrüstung: Stromer statt Diesel!
Seite 38 bis 39 | Rubrik mobilität
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