Fahrbericht Nissan Ariya: „Big in Japan“ reloaded

Der Ariya punktet vor allem mit toller Raumausnutzung und individueller Optik – und setzt damit ein starkes elektrisches Statement aus Japan.

 Bild: Nissan
Bild: Nissan
Gregor Soller

Gestaltet in der Hauptsache von Takashi Utsunomiya und Kazuki Aoyama und produziert in Kaminokawa in der Präfektur Tochigi bringt er eine ganze Portion „Big in Japan“ mit. Das Interieur kleidet Nissan mit ruhigen und partiell holzartig gemaserten Oberflächen aus, in die man responsive Touchelemente für die Klimatisierung einließ. Die kann man tatsächlich auch blind bedienen. Noch keine detaillierten Erfahrungen konnten wir mit dem 12,3 Zoll großen zentralen Touchscreen sammeln, da bei den Vorserienmodellen noch nicht alle Funktionalitäten voll freigeschaltet waren. Wir hoffen, dass Amazon Alexa beim Sprachverständnis hilft.

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Artikel Fahrbericht Nissan Ariya: „Big in Japan“ reloaded
Seite 41 | Rubrik mobilität