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Fahrbericht Nio ET5: Design-Teil mit Tücken

Hochambitioniert startet auch das dritte Modell der Marke. Stilistisch passt der Stromer. Raumeffizienz, Praxissinn und Fahrassistenz weniger. Und der Preis ist üppig.
 Bild: Nio
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Gregor Soller

Das Nio-Marketing haut Superlative nur so raus: 33 Sensoren sind im Mittelklasse-Stromer verbaut, ein 500-Meter-Langstrecken-Lidar, zwei Kameras im „Watchtower“, fünf Millimeterwellen-Radare und zwölf Ultraschallsensoren, sieben 8-MP-Kameras mit Sony-Chip, vierfache Nvidia-Plattform, Rechenpower wie 100 Playstation 5 – da bleibt kein Techie-Auge trocken.

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Artikel Fahrbericht Nio ET5: Design-Teil mit Tücken
Seite 48 | Rubrik mobilität
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