Fahrbericht Mercedes-Benz EQV: Auf C folgt V

Der EQV teilt sich den elektrischen Antrieb mit dem eVito Tourer.

Mit Stahl- und optionaler Luftfederung besticht der EQV durch niedrige Fahr- und Abrollgeräusche. Bild: D. Fund
Mit Stahl- und optionaler Luftfederung besticht der EQV durch niedrige Fahr- und Abrollgeräusche. Bild: D. Fund

Nach dem eVito setzt Mercedes-Benz auch die V-Klasse optional komplett unter Strom. Und lässt auf den EQC das zweite rein elektrische Modell folgen. Innen sind eVito und EQV so geräumig wie die Diesel und bieten die gleichen Sitzvarianten, denn die Batterien befinden sich unter dem Fahrgastraum. Der eVito Tourer erlaubt neun Sitze mit Bänken im Fond, während der EQV in beiden Längen maximal acht Einzelsitze bietet. So bleibt die Qual der Wahl in erster Linie im Bereich des Sehens und Fühlens.

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Seite 46 | Rubrik mobilität