Werbung
Werbung
Werbung

Fahrbericht Mercedes-Benz EQC: 133 Jahre später

Mit der 1886-Edition des EQC startet Mercedes-Benz endgültig ins E-Zeitalter.

 Bild: G.Soller
Bild: G.Soller
Werbung
Werbung
Gregor Soller

Man muss nicht immer Erster sein: Das waren Daimler und Benz beim Verbrenner 1886. Darum ließ man bei den Stromern anderen den Vortritt und steigt erst jetzt richtig ins Thema ein. Der EQC wurde so risikofrei wie möglich und preislich korrekt im Zentrum des weltweiten Automarktes positioniert: als 4,8-Meter-SUV, das GLC-baugruppen nutzt und so vergleichsweise einfach mit dem GLC in Bremen gefertigt werden kann. Die Akkus steuert die Daimler-Tochter Accumotive aus Kamenz bei. Sie bieten mit 80 kWh genug Energie für rund 390 bis 410 Kilometer Reichweite nach WLTP. Mit Aluschutzkäfig wiegen sie allerdings rund 650 Kilogramm.

Dieser Inhalt kann nur von angemeldeten Abonnenten vollständig gelesen werden. Er ist Teil der Online-Ausgabe des Print-Magazins. Sie können uns unverbindlich und kostenlos im Probeabo testen, mit dem Sie zwei Ausgaben kostenlos erhalten. Die Online-Ausgabe des Print-Magazins können Sie jedoch nur im Jahres- oder Studentenabo lesen.

Als Abonnent können Sie mit Ihrer Leistungsempfänger-Nummer einen Abo-Account eröffnen und das komplette Magazin online lesen:Sie haben Fragen? Wir helfen Ihnen gerne:Vielen Dank für Ihr Verständnis.

◂ Heft-Navigation ▸

Artikel Fahrbericht Mercedes-Benz EQC: 133 Jahre später
Seite 36 bis 37 | Rubrik mobilität
Werbung