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Fahrbericht Hopper Mobility: So Auto kann Rad sein

Schon das Vorserienmodell des Kabinen-Pedelecs macht einen robusten und stimmigen Eindruck. Jetzt streben die Augsburger Richtung Serie, die auch in Hamburg aufgebaut werden soll. Ein sehr kluger Beitrag zu besserer Stadtmobilität. Von Johannes Reichel
Vorn Auto, hinten Fahrrad: Die Optik sollte einen nicht täuschen, der Hopper bleibt Bike. Bild: J. Reichel
Vorn Auto, hinten Fahrrad: Die Optik sollte einen nicht täuschen, der Hopper bleibt Bike. Bild: J. Reichel
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Redaktion (allg.)

Preisfrage: Wie viele Hopper passen auf einen Normparkplatz? Genau vier der kompakten und cleveren Stadtmobile lassen sich auf einer Normfläche unterbringen. Und damit lassen sich bequem zwei Personen und Gepäck befördern. Wo einst der Schaeffler Bio-Hybrid die Segel gestrichen hat, macht Hopper Mobility aus Augsburg weiter: Personentransport per Rad. Nur ganz anders. Denn das Konzept eines hinterradgelenkten und dreirädrigen Pedelecs weicht doch stark von der Norm und dem allgemeinen Trend ab.

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Artikel Fahrbericht Hopper Mobility: So Auto kann Rad sein
Seite 20 bis 21 | Rubrik mobilität
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