Die Zukunft der Reifen? Recycelt!

Reifenherstellung ist eine hohe Kunst aus Chemie und Physik. Deshalb runderneuert sich die Branche gerade komplett – unter anderem mit Löwenzahn in der Mischung. Von Gregor Soller

Schillernd: In der Swarovski-Welt stellte Hankook seine neuen iOn-Winterreifen vor – Kristallkunst trifft hier die Kunst, auf kristallinem Untergrund (Eis und Schnee) Grip zu erzeugen. Bild: Hankook
Schillernd: In der Swarovski-Welt stellte Hankook seine neuen iOn-Winterreifen vor – Kristallkunst trifft hier die Kunst, auf kristallinem Untergrund (Eis und Schnee) Grip zu erzeugen. Bild: Hankook
Gregor Soller

Den perfekten Pneu zu backen, ist eine Wissenschaft für sich, die viel Energie benötigt. Seit unserem Besuch auf der Tire Cologne haben wir mehrere Reifenhersteller besucht und gesprochen. Die Branche (rund-)erneuert sich wie nie zuvor. Bei Michelin treffen wir Maria Röttger, CEO der Michelin Region Europa Nord und Wirbelwind in Person. Sie freut sich, wie stark ihre Gruppe aktuell den Anteil von Rezyklaten in den Reifen erhöhen kann: Während sich viele Hersteller hier mit beachtlichen zehn bis 20 Prozent „begnügen“, plant Michelin mittlerweile, manche Serien zur Hälfte aus Recyclingmaterial herzustellen.

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Seite 50 bis 52 | Rubrik mobilität
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