Die Vision Eve

In den letzten 15 Jahren gab es nur zwei Neugründungen von Automobilfirmen, die nennenswerte Stückzahlen hervorbrachten: Tesla und Nio. Wir haben den chinesischen Konzern in seinem deutschen Design Head Office in München besucht und waren überrascht. 
Von Gregor Soller

Mit der Studie „Eve“ sorgte Nio einst für Aufsehen. Sie gilt noch immer als Fernziel für autonomes Fahren. Bild: Nio
Mit der Studie „Eve“ sorgte Nio einst für Aufsehen. Sie gilt noch immer als Fernziel für autonomes Fahren. Bild: Nio
Gregor Soller

Die letzte erfolgreiche Gründung eines großen Automobilunternehmens liegt gut 70 Jahre zurück: Das war 1948 die Firma Porsche. Seitdem gab es nur zwei neue Marken im Automobilsektor, die es zu bedeutenden Stückzahlen und zu internationaler Relevanz geschafft haben: Tesla und Nio. So sieht es zumindest Nio. Und während Tesla fast täglich Neues twittert, kommuniziert Nio deutlich dezenter. Auch die Tatsache, dass beide Unternehmen noch lange nicht in der Gewinnzone sind, verbindet sie. Doch auch Nio wächst kontinuierlich und zielt in erster Linie auf Geschäftskunden sowie Flotten.

Dieser Inhalt kann nur von angemeldeten Abonnenten vollständig gelesen werden. Er ist Teil der Online-Ausgabe des Print-Magazins. Sie können uns unverbindlich und kostenlos im Probeabo testen, mit dem Sie zwei Ausgaben kostenlos erhalten. Die Online-Ausgabe des Print-Magazins können Sie jedoch nur im Jahres- oder Studentenabo lesen.

Als Abonnent können Sie mit Ihrer Leistungsempfänger-Nummer einen Abo-Account eröffnen und das komplette Magazin online lesen:Sie haben Fragen? Wir helfen Ihnen gerne:Vielen Dank für Ihr Verständnis.

◂ Heft-Navigation ▸

Artikel Die Vision Eve
Seite 40 bis 43 | Rubrik mobilität