Werbung
Werbung

Comeback Italienischer Marken: Comeback des Dolce Vita

Nachdem Fiat und Co viele bittere Jahre hatten, besteht jetzt die Chance zur Rückkehr in „süße“ Absatzregionen. 
Von Gregor Soller
Stolz präsentieren Olivier François, CEO von Fiat (re.), und John Elkann, Chairman von Stellantis, auf dem Dach der Ex-Fiat-Fabrik Lignotto die ersten beiden Modelle, die Fiat „zurückkehren“ lassen sollen. Bild: Marco Alpozzi/LaPresse
Stolz präsentieren Olivier François, CEO von Fiat (re.), und John Elkann, Chairman von Stellantis, auf dem Dach der Ex-Fiat-Fabrik Lignotto die ersten beiden Modelle, die Fiat „zurückkehren“ lassen sollen. Bild: Marco Alpozzi/LaPresse
Werbung
Werbung
Gregor Soller

Immer wieder Lignotto! Von seiner einst hochinnovativen Fabrik behielt Fiat respektive die Familie Agnelli über den Stellantis-Konzern das Dach und die Auffahrt zu diesem! Was auch symbolisch stehen könnte für den Aderlass, den Fiat hinter sich hat: Das Programm ist in den meisten Teilen der Welt auf die beiden Topseller 500e und Ducato zusammengeschnurrt – ein solider „Unterbau“ wie in Lignotto fehlt weitgehend und Neues wurde nur noch alle paar Jahre vorgestellt.

Dieser Inhalt kann nur von angemeldeten Abonnenten vollständig gelesen werden. Er ist Teil der Online-Ausgabe des Print-Magazins. Sie können uns unverbindlich und kostenlos im Probeabo testen, mit dem Sie zwei Ausgaben kostenlos erhalten. Die Online-Ausgabe des Print-Magazins können Sie jedoch nur im Jahres- oder Studentenabo lesen.

Als Abonnent können Sie mit Ihrer Leistungsempfänger-Nummer einen Abo-Account eröffnen und das komplette Magazin online lesen:Sie haben Fragen? Wir helfen Ihnen gerne:Vielen Dank für Ihr Verständnis.

◂ Heft-Navigation ▸

Artikel Comeback Italienischer Marken: Comeback des Dolce Vita
Seite 28 bis 31 | Rubrik mobilität
Werbung
Werbung