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Ästhetik als Konstruktionsprinzip

Die Zentrale von Pininfarina Deutschland sitzt zwischen BMW, Zulieferern und Start-ups am Frankfurter Ring in München – wo der Deutschland-CEO David Gagliardi erklärt, wie sein Unternehmen die Zukunft plant. Von Gregor Soller

Es bleibt in der Familie: Arbeiten am Battista waren für Pininfarina Deutschland Kundenaufträge wie andere auch. Schwerpunkt sind nach wie vor Karosserie und Interieurs. Bild: Pininfarina
Es bleibt in der Familie: Arbeiten am Battista waren für Pininfarina Deutschland Kundenaufträge wie andere auch. Schwerpunkt sind nach wie vor Karosserie und Interieurs. Bild: Pininfarina
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Gregor Soller

Noch immer klingt Pininfarina nach Design, Eleganz und Kunst im Karosseriebau. Daran hat sich auch in den Zeiten der Digitalisierung prinzipiell nichts geändert, wie David Gagliardi erklärt. Zwar fertigt man selbst keine Serienprodukte mehr, blieb der Gestaltung und Konstruktion aber treu – und das in Deutschland und Italien.

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Artikel Ästhetik als Konstruktionsprinzip
Seite 56 bis 57 | Rubrik mobilität
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