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Wie von Geisterhand – auch durch die Stadt

Das hochautomatisierte Fahren, bei dem der Chauffeur die Hände vom Steuer nehmen kann, scheint seit Jahren zu stagnieren. Jetzt kommt aber wieder Musik ins Thema. Von Stefan Grundhoff
 Bild: http://group-media.mercedes-benz.com
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Redaktion (allg.)

Es scheint schwerer zu sein, als die Besteigung des Mount Everest – ohne Sauerstoffmaske, Rucksack und Wanderschuhe. Das autonome Fahren, Ende des vergangenen Jahrzehnts in aller Munde, stockt. Viel passiert ist seither für den Kunden nicht. Fahrunterstützungen gibt es mittlerweile bei einigen Modellen, doch man muss die Augen zumeist auf der Fahrbahn und die Hände am Steuer belassen. So bleibt keine Freizeit für echte Entspannung hinter dem Steuer, das Checken von Nachrichten oder gar den mobilen Genuss eines Hollywood-Streifens während der Fahrt.

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Artikel Wie von Geisterhand – auch durch die Stadt
Seite 52 bis 54 | Rubrik konnektivität
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