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THG-Quote: So bringt E(s) Geld!

Mit E-Mobilität und Ladeinfrastruktur kann man THG-Quotenzertifikate erwerben und seine Mobilität so günstiger gestalten.Von Thomas Kanzler

BASF erweiterte seinen Fuhrpark bereits 2015 um rein batteriebetriebene Renault-Elektrofahrzeuge. Der Ludwigshafener Chemiekonzern errichtete im Zuge dessen auch eine eigene Ladeinfrastruktur. Bild: BASF
BASF erweiterte seinen Fuhrpark bereits 2015 um rein batteriebetriebene Renault-Elektrofahrzeuge. Der Ludwigshafener Chemiekonzern errichtete im Zuge dessen auch eine eigene Ladeinfrastruktur. Bild: BASF
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Thomas Kanzler

Die Nutzung fossiler Brennstoffe erzeugt CO2-Emissionen. Mit der Treibhausgasminderungsquote – „THG Quote“ – werden beispielsweise die großen Mineralölkonzerne dazu verpflichtet, diese Emissionen zu kompensieren. Wie viel CO2-Emissionen jährlich eingespart werden müssen, legt der Gesetzgeber fest. Wer mehr emittiert, als es das Gesetz erlaubt, zahlt dafür eine Strafe, wer CO2 im Verkehrssektor einspart, wird dafür belohnt. Für die Mineralölunternehmen bietet es sich an, statt Strafzahlungen am THG-Quotenhandel teilzunehmen. Durch den Kauf der Emissionszertifikate unterstützen die Konzerne indirekt den Wandel zur E-Mobilität.

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Artikel THG-Quote: So bringt E(s) Geld!
Seite 65 bis 0 | Rubrik konnektivität
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